Curandera
Rosa Tempel vom 13.05.2012

Der Tempel befand sich beim Aufbau sehr tief, Erdmitte nah.
Es dauerte eine Zeitlang, bis ich ihn richtig sehen konnte. Der Tempel war sehr schwer und vieles zog ihn nach unten.
Nachdem ich um diesen einen Lichtkanal aufbaute, stieg er langsam höher. Sehr langsam, so, als wenn eine Luftblase nach oben steigt.

Der Lichtkanal verbreiterte sich und ich konnte wahrnehmen, dass bis zu diesem Zeitpunkt der Tempel nur aus der Bodenplatte bestand. Je höher er stieg umso mehr wurde er sichtbar, zuerst war er sehr transparent und dann immer deutlicher zu sehen.
Am Tempel waren mehrere Bänder, die ihn unten festgehalten haben, nachdem diese durchtrennt wurden, konnte er nach oben wandern.
Er war rund, das Dach war auch rund/spitz.
Die Teilnehmer fanden den Weg zuerst nicht in den Tempel. Die prallten immer gegen die Wand. Eine Anwesende versuchte es dann durch die Bodendecke und war erfolgreich, alle anderen folgten ihr. Innen sah er sehr massiv aus und bestand aus großen Steinen. Es war kühl und feucht im Inneren, was sich unangenehm anfühlte. Auch den Anwesenden war kalt und sie fühlten sich nicht richtig wohl.
Dann fing der Tempel an sich, gegen den Uhrzeigersinn, zu drehen, wobei die Teilnehmer unbeweglich waren. Durch die Rotation wurde Wärme und Energie aufgebaut. Diese schlängelte sich in den Raum und zeigt sich mir wie gelbe Zuckerwatte.
Es sah so aus, als wenn jemand mit einem Stiel im Tempel war. Dieser Stiel nahm drehend negative Energie der Anwesenden auf. Diese negative Energie entstand, wenn die Zuckerwattenenergie den Anwesenden durchfuhr. Es war eine Reinigung. Die Körper wurden immer wärmer und gereinigter. Dies lief eine ganze Zeit lang.
Aus dem Tempelboden stieg rötliche Energie hoch und wärmte zusätzlich. Diese Energie sorgte für weiteres Lösen der Energie aus den Anwesenden.
Der Stiel drehte sich langsamer, blieb aber immer noch im Tempel und die Energie lief an diesem hoch, verließ so den Tempel und wurde in der Lichtsäule transformiert. Er drehte sich weiter in der roten Energie, die sich sehr dickflüssig zeigt und sehr nährend war. Die Anwesenden genossen das, in dieser Energie zu sein. Die Körper erhielten ganz viel Wärme und Heilung. Die Seelen genossen es, weil sie sich nicht bewegen konnten und dadurch nichts machen "mussten". Dadurch fiel eine große Anspannung ab.


Der Stiel veränderte sich und wurde zu einem Strohhalm. Die Wünsche und Visionen wurden über diesen in den Tempel rein gelassen. Sie flossen untern, wieder wie Fäden, raus. Und sahen so aus wie Blutgefässe, die mal in diese Richtung gingen und mal in die andere. Diese Energie ging zu den jeweiligen Personen und über die Füsse in diese rein. Dann floss sie aus dem Kopf wieder raus und von dort zur Schöpfung. Von dort wurde es ausgesandt um sich zu verwirklichen.

Die Anwesenden waren immer noch unmobil. Und es wurde an den Krankheitsbeschwerden gearbeitet. Die "Starre", diese Stabilität, ging über in die Körper und Seelen, damit sie Stabilität für ihr Leben haben. Die rote Energie verschwand immer weiter und wurde von den Körpern aufgesogen und energetisiert.
Und die Stärke und Stabilität führten dazu, dass die Körper immer leichter wurden. Sie fingen an im Raum zu fliegen. Die Energie, die sie gestärkt hatte, machte sie leicht, frei und fröhlich - zufrieden.


Dann passierte eine Zeitlang nichts.
Der Tempel fing wieder an, sich langsam gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
Der Boden öffnete sich sehr kurz und restliche Energie wurde "rausgeschwemmt". Es war noch einmal eine richtige Reinigung. Da die Anwesenden immer noch flogen, blieben sie im Tempel. Der Tempel wurde dann von sehr feiner, liebevoller, zarter und heller Energie aufgeladen.
Es trat eine sehr große "ich genieß es so wie es ist" - Ruhe ein.
Dann erschienen glitzernde Sterne/Punkt und gingen auf die Teilnehmer.
Es war sehr friedlich. Auch der Tempel war nicht mehr kalt und feucht, sondern hell und leuchtend.
Einige Teilnehmer wurden von Engeln über das Gesicht gestrichen. Eine sehr liebevolle Geste.
Die Anwesenden wollten den Tempel nicht verlassen. Erst als die Seelen weiterhin an die Schöpfung angebunden sein konnten, waren sie einverstanden, den Rosa Tempel zu verlassen.


Wie lange diese Anbindung hält ist nicht klar.


Dann konnte der Tempel geschlossen werden.
Vielen Dank
16.5.12 16:41


Rosa Tempel vom 11.03.2012

Beim Aufbau des Tempels fiel mir auf, dass er sehr schwer und sehr erdnah war. Nachdem sich der Tempel in einer Lichtsäule befand, die vom Mittelpunkt der Erde bis zum Mittelpunkt der Schöpfung reichte, wurde der Rosa Tempel leichter. Es war sehr wichtig, dass die Energie im Gleichgewicht war, nicht zu erdlastig und nicht zu schöpfungslastig.
Je länger sich der Tempel in der Lichtsäule befand, umso mehr stieg er nach oben. Für mich zeigte es sich, als wenn ein Wasserpegel  stieg und der Tempel wie ein Schiff schwankte und nach oben glitt. Zu diesem Zeitpunkt waren der Tempel und die Lichtsäule sehr entfernt zu sehen. Als er sich genau in der Mitte befand, fühlte ich Ruhe und Ausgeglichenheit, ich konnte ihn besser und größer sehen. Er sah gemauert und 8 oder 12 eckig aus. Die Tür war vorne. Von innen war der Tempel sehr groß und wirkte, als wenn dort ein großer Hall wäre.
Dann kamen Erzengel Michael, Maria, Kwan Yin, Erzengel Raphael, Erzengel Gabriel, Sandalphon, Erzengel Chamuel und Erzengel Uriel in den Raum. (Anmerkung: hierbei handelte es sich um acht Engel! Das bedeutet der Raum 8 eckig war.) Alle stellten sich an den Rand, in die Ecken des Raumes. Energie wurde von Ihnen in der Mitte des Raumes aufgebaut, wie eine kleine Lichtsäule, die vom Boden bis zur Decke des Tempels ging.

Dann wurden alle Teilnehmer eingeladen, die den Raum durch die Tür betraten. Die Teilnehmer sind im Uhrzeigersinn in den Raum gegangen und haben sich um die Lichtsäule gestellt, mit dem Blick zu dieser. Die Körper waren im Bereich des Nackens und der Schultern sehr unruhig. So, als wenn etwas sehr Schweres getragen wurde, was dann anfing sich "rauszurütteln". Es war eine Zeitlang nicht klar, wie das Schwere gehen kann, da es weder nach oben noch nach unten abfließen konnte. Einer der Beteiligen drehte sich mit dem Rücken zur Lichtsäule, die ihn anzog wie ein Magnet. Das Schwere konnte auf Höhe der Schulter raus gezogen werden. Das was raus gezogen wurde hatte die Farben dunkelgelb, ockerfarben und braun. Die anderen Teilnehmer "sahen" das und drehten sich ebenfalls um. Da die Lichtsäule zu schmal für alle Anwesenden war, mussten einige erst einmal warten.

Es zeigte sich, dass bei einige Teilnehmer die Energie nicht aus dem Rücken raus ging, sondern aus der Stirn. Diese legten die Stirn (Drittes Auge) an die Lichtsäule und wurden dann mit dem gesamten Körper nach oben gezogen. Diese Teilnehmern schwebten über den Köpfen der "Nacken"-Teilnehmern.

Bei allem, was da raus ging, handelte es sich um Kindheitsmuster. Zusätzlich habe ich die Kindheitsmuster und Traumata, die mir vorher mitgeteilt wurden, noch mit in den Tempel genommen.
Es ging sehr viel Trauer raus. Die Muster beeinträchtigten das Leben und das Miteinander. Sie waren sehr tief verwurzelt. Erzengel Michael kam und schnitt unter den Füßen bei jedem "Nacken"-Teilnehmer etwas durch und es konnte etwas nach unten abfallen. Mir erschien das Bild von einem Blumentopf, aus dem braune Wurzeln raus gewachsen sind, die abgeschnitten wurden und nach unten fielen. Nachdem die Wurzeln durchtrennt wurden, konnte endlich alles in die Lichtsäule abfließen und die ersten Teilnehmer waren fertig, die sich dann wieder in den Kreis stellten.

Das passierte allerdings nicht bei den Anwesenden, die mit den Köpfen an der Lichtsäule waren. Hier war es anders herum. Erzengel Michael schnitt etwas über dem Kopf ab. Diese Teilnehmer fielen dann nach unten, die Bänder gingen nach oben weg und das, was aus dem Kopf raus ging, wurde beendet, indem es in die Lichtsäule ging. Hier wurde es allerdings noch nicht transformiert, es blieb in der Mitte der Lichtsäule stehen. Dies wurde dort transformiert und ging ins Herz der jeweiligen Beteiligten zurück. So konnten sie erkennen, wer sie wirklich sind und nicht nur das denken. Anschließend konnten die Teilnehmer sich auch wieder in den Kreis stellen.

Die Krankheitssymptome wurden diesmal nicht vorgelesen, da durch alle Anwesenden Energie von den Füßen hoch ging. Diese ging in jede Zelle, die es brauchte und die einverstanden war.


Dann kündigte sich eine Information an, leider kann ich nicht sagen von wem. Ich sah sowohl Maria, als auch Erzengel Chamuel. Bevor diese Mitteilung kam, kamen die Erzengel und Helfer enger an die Beteiligten ran, so das der Kreis enger wurde.

Ihr seid gehalten. Es ist Zeit, alles was Euch einschränkt, eng macht, Euch hindert zu springen, tanzen, glücklich zu sein und Euren Weg zu gehen, hinter euch zu lassen. Habt den Mut, Euren Weg zu gehen. Folgt Euren Herzen. Lasst Eure Füße einfach laufen, fühlt Euch frei, fühlt Euch geliebt. Der Weg, den ihr geht, ist oft schmerzhaft, verwirrend und traurig. Wenn diese Verwirrung kommt, geht zurück in Eurer Herz, dort werdet Ihr nichts finden von Einschränkungen,  was Euch betrifft, von Zweifeln an Euch, dort werdet Ihr nichts finden, was Ihr besser machen könnt, vertraut Euch und Eurem Herzen. Vergebt den Menschen, die Euch in der Vergangenheit weh getan haben, vergebt Ihnen um Euretwillen, damit Euer Herz leichter wird. Kommt immer wieder zurück zu Eurer Liebe, zu Euch. Nehmt Euch in den Arm, gönnt Euch etwas. Es ist schwer, auf der Erde zu sein, manchmal mehr und manchmal weniger. Alles um Euch rum, Anforderungen, Sachen, von denen Ihr denkt, dass Ihr sie erfüllen müsst, Sachen von denen Ihr denkt, dass Ihr sie tun müsst. Sie stapeln sich über Euch, drücken Euch tief und machen Euch klein. Je kleiner Ihr werdet, umso weniger ist es Euch möglich, Euer Herz zu sehen und zu fühlen. Schüttelt immer weiter das ab, was sein muss. Hört auf Euer Herz, macht Euch groß, zeigt wer ihr seid. Zeigt was ihr könnt. Vielen Dank.

Die Energie floss weiter durch alle Anwesenden und ich spürte, dass diese es sehr genossen, sie aber auch, weil so viel gelöst wurde, sehr erschöpft waren. Alle "Löcher" wurden mit Energie aufgefüllt. Nachdem ihr Energiesystem aufgefüllt waren, gingen alle Anwesenden nacheinander aus dem Kreis, noch hinter die Engel und warteten. Die Energie, die aus dem Boden kamen, zogen sich wieder zurück. Die Engel und Erzengel drehten sich zu den Teilnehmern und schauten diese an. Einige gingen durch die Anwesenden durch, als wenn sie etwas von ihrer Reinheit und Kraft abgegeben hätten.

Hier war eigentlich der Zeitpunkt, um alle Beteiligten wieder auszuladen, aber es stockte etwas. Etwas war nicht rund.


Und dann wurden noch universelle Kindheitsmuster gelöst. Bei denen, bei denen es dran war und gelöst werden durfte.
Eines der größten, welches sich als erstes zeigt war:
Ich bin nicht gut genug.
Das wog sehr schwer und kam aus sehr vielen Anwesenden, so dass es wie ein Stern in der Mitte schwebte. Ein Engel zog die Energie der Worte in eine riesige Spritze.
Ich habe es nicht verdient, war das nächste Satz, welcher ebenfalls in eine andere Spritze gesogen wurde und so ging es weiter mit den Sätzen:
Ich bin nicht gut genug (ein zweites Mal)
Ich kann es nicht.
Ich bin nicht liebenswert.
Ich bin allein.
Ich bin schuld.


Diese Energie dieser Sätze, die sich in den Spitzen befanden, flogen waagerecht in der Mitte, mit der Öffnung in die Mitte.
Sie fingen an, sich gegen den Uhrzeigersinn immer schneller zu drehen. Es zeigte sich dann wie eine helle Scheibe. Aus dieser Scheibe flogen kleine Sterne, die sich auf die Teilnehmer zu bewegten und zu deren Köpfen und zu deren Herzen gingen.

Das Spritzenkarusell wurde langsam und zeigte  dann nur noch leere Spritzen, da alles transformiert zu den Teilnehmern zurückgekommen war. Und fühlte sich sehr angenehm an.

Dann wurde der Tempel geschlossen.
14.3.12 10:15


Rosa Tempel vom 12.02.2012

Nachdem ich mit mit dem Rosa Tempel verbunden habe.

Er zeigt sich so, als ob aus allen vier Himmelsrichtungen je eine Ecke des Tempels erscheint und sich dann in der Mitte trifft.
Der Tempel wirkte sehr kraftvoll und energisch, mehr als sonst. Die Energie drang nach außen. Je näher man an die Energie des Tempels kam, umso stärker war die Energie. Deshalb kam man zu dieser Zeit nicht an den Tempel ran, da die Energie einfach so kraftvoll war.


Dann wurden die Teilnehmer eingeladen.

Einige der Teilnehmer kamen von unten durch eine Membran, so als ob sie nach oben geschoben wurden. Andere Teilnehmer kamen nicht so rein, ihnen fehlte die Kraft/Energie um nach oben zu kommen. Diese Teilnehmer mussten einmal gedreht werden und kamen dann mit den Füßen zuerst in den Tempel.

Alle Teilnehmer waren im Tempel für mich unsichtbar. Alles wirkte sehr grau. In meinem physischen Körper merkte ich, das er anfing zu flackern. In der Mitte des Tempels entstand dann eine gelbe, spitz nach oben zulaufende Flamme. Die Flamme brannte schmal nach oben bis zur Decke, wo sie sich verästelte und an der Decke entlang, an der Seitenwand wieder runter "brannte". Es sah aus wie das Gerippe eines Regenschirmes. Dadurch wurde der Raum hell, gelblich und angenehm warm. Die Teilnehmer waren immer noch nicht sichtbar.

Dann fing der Tempel an, sich zu drehen. Er drehte sich gegen den Uhrzeigersinn, von oben betrachtet. Die Flamme in der Mitte war ruhig.
Es schien, das irgendetwas rausgezogen wurde. Er drehte sich weiter und kam mal hoch und runter, so als wenn er "geklopft" wird. Das was da raus kam sah aus wie Tabak. Dieser 'Tabak' blieb einfach liegen. Er sah nicht schädlich aus, sondern eher neutral. Es roch auch wie Tabak. Er ging langsam in die Flamme, die sich pink verfärbte. Diese pink farbene Flamme und die Adern verursachten Nebel, der dafür sorgte, das die Teilnehmer sichtbarer wurden. Zu diesem Zeitpunkt fühlte es sich für mich so an, als ob die Anwesenden sich selber nicht finden und sich selber suchen, so als wenn sie sich verloren haben.


Dann wurden die Krankheitssymptome eingeladen.

Diese "Krankheiten'" leuchteten extra auf. So hätte man die Menschen erkennen können, anhand ihrer gesundheitlichen Probleme.
Es schien, als ob die eigene Identität nicht wahrgenommen werden konnte. Die Verästelung von den Flammen, die bis jetzt nur bis zum Boden gingen, flammten weiter auch über den Fußboden, beugte sich dann und ging ein Stück weiter, wieder Richtung Decke, so als ob kleine zusätzliche Flammen entstanden wären. Auf diese Flammen stellten sich jetzt die Teilnehmer und die Flammen tankten die Teilnehmer auf. Je länger sie darauf waren, umso mehr nahmen die Körper wieder Konturen an und konnten sich selber erkennen. Jeder Teilnehmer stand auf einer "kleinen" Abzweigungsflamme. Die Energie pulsierte und der Nebel im Raum wurde weniger. Alles wurde klarer. Sobald ein Teilnehmer wieder vollkommen sichtbar war, zog sich die Flamme zurück und liess sie wieder frei. Allerdings blieben alle auf der Stelle stehen, bis alle fertig waren.

Dann passierte etwas Außergewöhnliches. Alle Anwesenden gingen nacheinander in die inzwischen wieder gelb-weiße Flamme in der Mitte des Raumes und wurden geradezu nach oben geschleudert. In ein ganz helles universelles Licht. Dort waren sie leicht, schwerelos, glücklich und frei. Es sah so aus, als wenn sie durchatmen und Kraft tanken für das, was gerade im Leben passiert.

Als die Teilnehmer zurück kamen, waren sie eingehüllt in einer hellen Blase, die sie ein Stück weit beschützt und Kraft gibt. Einigen fiel es schwer, wieder im Tempel zu landen. Die, die am längsten draußen blieben, waren die Kinder, die es genossen frei zu sein und einfach so sein durften, wie sie sind.

Dann merkte ich, dass noch etwas fehlt. Es dauerte einige Zeit bis es mir klar wurde. Es wurde vieles ausprobiert. Das was dann funktioniert hat, war, das zwei sehr große durchsichtige Kugelhälften von außen kamen und den Tempel komplett einschlossen. Die Energie wurde noch mal sehr viel intensiver, so wie es zu Beginn war. Obwohl die Energie so stark war, kam sie sehr sanft bei den Teilnehmern an, so konnten sie sanft immer weiter energetisiert werden.

Beim Ausladen der Teilnehmer, verließen sie diesen auch wieder durch den Boden über eine Spiralrutsche.

16.2.12 10:41


Rosa Tempel vom 08.01.2012

Der Tempel wurde aufgebaut und sah am Anfang aus wie eine gelbliche Pyramide, die aus dem Boden erschien. Diese Pyramide war sehr flach und breit, ohne Eingang. So zeigte er sich nur sehr kurzfristig, dann versank er wieder im Boden.

 

Anschließend erschien ein Lichtkanal, der vom Mittelpunkt der Erde bis zum Mittelpunkt der Schöpfung aufgebaut war. Dort konnte ich auch den Rosa Tempel, sehr klein und in weiter Entfernung sehen. Durch den Lichtkanal lief sehr viel Energie, so dass der Tempel größer werden konnte. Der Tempel war viereckig und hatte eine Steintreppe. Da er sich im Lichtkanal befand, brauchten keine Schutzwände aufgebaut werden. Dann wurden die Teilnehmer eingeladen. Diese kamen nicht durch die Tür, sondern durch das Dach, in den großen, steinernen, eher kühlen Tempel.

 

Es erschien bläuliche, wellenartige Energie aus dem Boden. Das diente zum Lösen. Nach einiger Zeit veränderte sich dies und es erschien eine Welle und es wurde zwei Mal auf dem Boden geschlagen, was einen Rhythmus ergab. Die Körper waren recht ruhig, und wurden durch den Rhythmus abgeklopft und gereinigt. Je öfter der Rhythmus geschlagen wurde, umso leichter konnten die Seelen den "Körper" verlassen und erhielten durch die Energiewelle und das Klopfen die Erlaubnis sich zu trennen. Die Seelen gingen zur Decke und die Körper blieben auf dem Boden.

 

In der Mitte zwischen "Körper" und Seelen entstand eine sehr flache Energiescheibe. Diese drehte sich mit dem Uhrzeigersinn. Die Farben waren gelb/grün. Aus dieser Energiescheibe gingen ganz kleine Energiefäden. Nach oben zu den Seelen waren diese Fäden gelb, die zur Klärung dienten und nach unten zu den Körpern grüne, die der Heilung dienten.

 

Dann wurden die körperlichen Symptome eingeladen, die durch den Strudel vermehrt Energie bekamen. Die Fäden vermehrten sich und sahen aus wie Tentakel von Quallen.

 

Dann wurden die Wünsche mit in den Tempel genommen, diese gingen direkt auf den Strudel, der dadurch merklich langsamer und schwer fälliger wurde. Aus der Schöpfung kam ein sehr helles Licht und ging in die Mitte des Strudels.

 

So wurde der Energiestrudel erhellt und das Drehen ging wieder leichter, was dem Integrieren der Wünsche diente. Die Wünsche kletterten diesen Lichtstrom nach oben. Während dieser Zeit wurden die Körper nach wie vor von der grünen Energie befüllt. Außerdem hatte sich die Energiedrehscheibe in einen oberen und einen unteren Teil gespalten. Die Untere war grün und die Obere gelb. Der Zwischenraum war mit hellem, weißem Licht ausgefüllt, welches wiederum die beiden Scheiben mit Energie versorgte und direkt mit der Schöpfung verbunden war. Die Wünsche wurden, wenn sie den halben Weg durch den Lichtkanal gekrabbelt waren, in Stücke "gesprengt" und verteilt, so als wenn diese richtig ausgerufen wurden.

 

Dann merkte ich Kopfschmerzen auf der Höhe des Dritten Auges. Es kamen folgende Sätze:

 

"Ihr denkt zu viel und fühlt zu wenig. Wenn Ihr Eurem Herzen folgt, Euren wirklichen Gefühl, geht Ihr den richigen Weg. Durch Denken kommt Ihr nicht zu Eurem Seelenziel. Löst die Gedanken indem Ihr sie fühlt. Wenn Ihr in Entspannung seid, könnt ihr die Antworten, wohin Eurer Leben Euch führen wird, bekommen. Auch wenn der Schritt Euch Angst macht und der Kopf sofort wieder anspringt, versucht wieder in Euer Gefühl zu gehen, wenn es Euch gut geht seit Ihr auf dem richtigen Weg. Wenn sich Euer Körper zusammenzieht, seit ihr auf dem Falschen."

 

Die Kopfschmerzen gingen in das Weiße der Drehscheibe. Dort wurden sie nach oben hochgedreht. Das, was aus dem Kopf kam, sah grün aus. Dadurch ließen die Kopfschmerzen immer weiter nach. Die untere Drehscheibe zog die Tentakel zurück und hörte auf sich zu drehen und ging über das weiße Licht nach oben. Sie wurde so eingesogen, als wenn ein Staubsauger etwas einsaugt. Auch das passiert bei dem gelben Licht. Am Schluß war nur noch das weisse Licht da, mit der Verbindung zu Schöpfung. Diese Lichtscheibe ging langsam immer höher, durch die Seelen und dann ganz nach oben.

 

Die Seelen schwebten noch im oberen Teil vom Tempel und wollten nicht wirklich zurück. Dann erschien aus dem Lichtkanal um den Tempel über die Wänden rosafarbene Energie. Diese Enegie sah flüssig aus und flutete den ganzen Raum. So wurden die Körper schwerelos und die Seelen schwammen. So trafen sich beide wieder und die Seelen gingen in den Körper. So verbrachten sie noch einige Zeit in dieser Flüssigkeit. Dann wurde die Flüssigkeit immer heller - weiß glitzernd und war dann gar nicht mehr sichtbar.

 

Dann wurden alle Anwesenden ausgeladen und verließen den Tempel aus der Tür.

 

Die mp3 zu dieser Fernübertragung kann unter:

http://rosa-tempel.de/erfahrungen.html runtergeladen werden.


10.1.12 11:56


Rosa Tempel vom 11.12.2011

Der Tempel bestand dieses Mal aus großen, schweren, massiven Steinen. Von außen sah der Tempel aus wie ein Turm. Außerdem befand sich der Turm mitten im Wasser und wurde von Wasser umspült, was sehr irdisch klingt und sich mir auch so zeigte. Wasser wurde von unten in den Tempel - unter dem Boden hindurch - gespült und oben kam das Wasser wieder raus. Dadurch wurde das Dach verdrängt. Dann erschien ein kleiner Tempel - der aus dem großen Tempel "geboren" wurde. Dieser ging nach oben. Je höher er ging,  umso mehr Gestalt nahm er an und umso größer und klarer wurde er. Gefühlsmäßig war es für mich so, als wenn unten die Hülle des Tempels war und oben das Innere des Tempels. Geschützt wurde der kleine Tempel von Energie, die sich um den Tempel legte (wie ganz dünnes Zellophan).

Dann wurden alle Teilnehmer in den Tempel geladen. Diese gingen seitlich durch den Zellophanschutz, die Körper drückten sich richtig da durch. Auch hier ging nur das Innere, das Elixier rein und das Körperliche, die Hülle, blieb draußen. Diese Körperhüllen gingen runter in die Rosa-Tempel-Hülle. Das Körperliche schien für einige so belastend zu sein, das sie das wahre Elixier/das wahre Innere nicht erkennen konnten. Und im Tempel waren sie jetzt einfach pur - nackt.
Unten im Tempel, dort wo die Körperhüllen waren, ging grüne heilende Energie rein, so dass auch körperlich für die Anwesenden gesorgt wurde. Die Seelen waren zum Teil sehr unruhig und sehr zitterig, sie haben zwar die Körper abgestriffen,  aber die ganzen Gedanken sind mit rein gegangen. Dort war wenig Ruhe zu sehen. Die Gedanken der Anwesenden vermischten sich auch zum Teil, sowie die Unruhe. Dass die Unruhe und die Gedanken bei vielen sehr ähnlich waren.  In der Mitte erschien(en) etwas, was diese Wirrwargedanken aufnehmen konnten. Es sah aus wie ein Stein. Die Unruhe und die Gedanken gingen oben in diesen Stein rein und unten aus dem Stein (am Boden) lief ruhige Flüssigkeit raus. Diese verteilte sich auf dem Boden und wurde über die Füße von den TN aufgenommen.

Die Krankheitssymptome wurden eingeladen.  Diese sind nicht nach unten in den Tempel gegangen und auch nicht in den oberen Inneren Teil des Tempels, sondern noch höher. Sie flogen eigentlich über dem Seelen-Rosa-Tempel. Dann kamen Engel zur Hilfe und Unterstützung, (kommt.) Jesus, Maria, Kwan-Yin, Erzengel Gabriel, Erzengel Raphael und Erzengel Zadkiel.  Zadkiel unterstützte sehr stark. Es sah aus, als wenn gelbe Energie in die Krankheitssympt(h)ome ging und sie damit auflud und umhüllte. Dann schwebten nur noch gelbe Blubberblasen über dem Tempel. Die Körper unten(,) sahen wie leere Hautlappen aus, die keine Schmerzen hatten.

Im mittleren Teil, dort wo die Seelen waren, kam immer mehr Ruhe rein. In den Stein ging jetzt fast nichts mehr rein. Und oben waren die gelben Blasen, die sich langsam zu einer großen gelben Blase entwickelten, dadurch wurde sie schwerer und sank. Und zwar auf den Seelen-Tempel, hier verformte sie sich und legte sich um den Tempel, wie Matsch/Schleim.

Durch diesen Schleim, verdunk(t)elte sich der Tempel im Inneren. Dieser Schleim lief an den Außenrändern weiter runter und lief  von unten in den Tempel und auch in diesen Stein. Die Energie blieb allerdings drinnen.  Der Kreislauf hatte aufgehört. Der Stein nahm die ganze Energien der gelben Blase auf. Die Seelen waren recht ruhig und entspannten sich immer mehr. In die Körper unten kam wieder Leben, sie fingen an sich zu bewegen und sich zu lockern. Im oberen Tempel war Ruhe, Entspannung und Schwere und unten - wo die Körper waren-  Bewegung.

Dann schwankte alles nach rechts und links. Es sah aus wie in einem Metronom, nur sehr langsam und hatte einen kleinen Ausschlag, so als wenn sich im Großen etwas bewegen muß, so als wenn umgedacht werden darf, dass alles mit einfließen darf. Dann drehte sich langsam die Energie(,) im Uhrzeigersinn um beide Tempel gleichzeitig und schraubte dadurch langsam den oberen in den unteren. Und die Seelen konnten wieder in die Körper gehen.

Jetzt, wo die Körper wieder im Körper waren, kam von oben noch ein Funken, der sich auf Höhe des Herzens setzte und von da aus schien. Dieser hilft, den eigenen Weg zu gehen.


Dann wurden alles TN ausgeladen. Was erst mal nicht ging, da der Stein noch rausgeholt und gereinigt werden mußte.
16.12.11 16:47


Rosa Tempel vom 16.11.2011

Der Tempel baute sich in weiter Ferne auf. Um ihn herum flackerte es hell. Er war wirklich weit weg und mir war noch nicht klar, wie ich an und in den Tempel kommen sollte. Dann wurde ich ganz klein, so konnte ich in den Tempel kommen. Der Tempel war riesig und die Energie, die im Tempel floss, war gelb. Der Rosa Tempel war diesmal nicht in einer Lichtsäule sondern schwebte in heller gelb/rosa Energie. Schutzwände waren nicht erforderlich, da der Schutz von ihm aus kam. Dann wurden alle Teilnehmer eingeladen. Da der Tempel dieses Mal drei Tage später als gewöhnlich, wurde die Energie für einige Teilnehmer zurückgeschickt, die ich nicht erreichen konnte.
Dann spürte ich plötzlich sehr stark meinen physischen Bauch.
Ich sah, dass es Angriffe von oben gab. Am Tempeldach (noch mal zur Erinnerung, der Tempel war riesig). Unten waren die Anwesenden geschützt. Metallgegenstände wurden durch das Dach geschoben. Eines viel runter und zerbrach in der Mitte. Ab diesem Zeitpunkt war komplette Ruhe im Raum. Die Konzentration war komplett in der Mitte. Alle Teilnehmer fingen an, zu tönen. MM-OOO-HHH. Blaue Energie wurde erzeugt und hüllte alle ein. Die nun entstandene Energieblase ging immer höher nach oben zur Decke und vertrieb dort alles.
Die von den Teilnehmern vorher übermittelten körperlichen und seelischen Probleme wurden in den Tempel eingeladen. Hier passierte jetzt etwas Neues. Die Symptome legten sich so dünn wie ein Blatt Papier auf den Boden, sie sortierten sich zusätzlich. Die körperlichen Probleme legten sich auf den rechten Stapel, die seelischen auf den linken. In der Mitte entstand ein Stapel der Beides beinhaltete. Und in der Luft blieben nur zwei Symptome. Was erstaunlich war, war das nicht alle körperlichen Symptome auch auf dem Stapel gelandet sind und auch nicht alle Seelischen. So kam es vor, das Rückenschmerzen links landeten und "bei sich bleiben" rechts. Als alle Haufen vollständig waren, wurden sie einzeln von Energie eingekreist. Diese, inzwischen blauen, Energieblasen fingen an, sich senkrecht gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Sie drehten sich weit über den Teilnehmern, in etwa in der Mitte des Tempels.
Die Energie in den Blasen wandelte sich in den Blasen von blau zu hell/weiß. Irgendwie wurde ein Gleichgewicht zwischen den vier Blasen hergestellt.

Mein Bauch diente als Messlatte, so dass ich feststellen konnte, wann alles transformiert war.

Einige Wünsche/Beschwerden waren noch sehr farbig. Es floss Energie hinein, transformierte sie allerdings nicht vollständig, da die Zeit noch nicht gekommen war.
Die Drehrichtung änderte sich und wurde waagerecht. So dass alle Blasen den selben Abstand zum Boden und zur Decke hatten. In der Mitte erschien Erzengel Michael. Er spannte eine Art Tennisschläger auf, der aus blauer Energie bestand. Die vier Energieblasen gingen durch diese Energie durch und wurden noch heller. (Meine physischen Bauchschmerzen wurden dann leichter/heller). Auf der gegenüberliegenden Seite des Kreises erschien eine transformierende violette Flamme. Irgendetwas sträubte sich, was sich mir wie Blitze (ganz oben an der Decke) zeigte, die im Raum hin und her blitzten. Dort wo vorher die Waffen gewesen waren. Die blaue Energie von Erzengel Michael und die violette Energie wurde größer. Es bildete sich eine Schnittmenge dieser Energie, die inzwischen den ganzen Raum, bis an die Decke, ausfüllte. Die Blitze erloschen, als sie mit dieser Energie in Berührung kamen. Das hatte eine sehr beruhigende Wirkung auf uns.

Dann kam eine Information von Jesus:
"Ihr Lieben, hier ist Jesus!
Die Unruhe die ihr im Außen spürt und seht ist die, die auch in Eurem Inneren tobt. Alles gerät außer Kontrolle, die gewohnten Bahnen können nicht mehr genommen werden und das ist auch gut so. Ihr braucht das nicht mehr. Auch wenn zur Zeit ganz viel aufwirbelt wird kommt eine Zeit, in der es sich geordnet und klar niederlassen kann. Dann werdet ihr sehen, dass alles einen Sinn hatte und Euch bereichert hat. Es ist eine schöne Zeit, die Euch bevor steht, aber dafür musst ihr einmal durch einen Sturm und ein Unwetter. Zentriert Euch regelmäßig, kommt in Eure Mitte, dann ist das Hoch und Tief nicht so gravierend. Und gut auszuhalten. Wir sind bei Euch, ruft uns, wenn Ihr Hilfe braucht. Alles Liebe und Hochachtung für Euren Mut, das durchleben zu wollen."

(Ab diesem Zeitpunkt war mein Bauch komplett ruhig)
Nachdem diese Information durchgekommen war, habe ich nach den Blasen geguckt. Sie waren vollständig verschwunden. Die TN wurden von mir diesmal sehr klein wahrgenommen. Es spielte sich alles im oberen Teil ab. Dann erschien rosa Energie von unten aus dem Boden. Diese wirkte sehr beruhigend und liebevoll.
Dann wollte ich die Anwesenden ausladen, was aber noch nicht möglich war. Es kam ein großer, weißer Engel. Er erschien in der Mitte (am Boden) der Teilnehmer. Er breitet seinen Arm aus und drehte sich ein Mal gegen den Uhrzeigersinn und verteilte "Sternenstaub", der sehr schön glitzerte. Dann konnten alle Teilnehmer ausgeladen werden und der Tempel schrumpfte automatisch und "verpuffte" für dieses Mal.

DANKE!!!!!

Der Tempel dauerte bis 22:44 Uhr. Mein Zeitgefühl war komplett ausgeschaltet, ich hatte das Gefühl, dass es sich hier um ca. 5-10 Minuten handelte.
17.11.11 17:38


Rosa Tempel vom 09.10.2011

Der Tempel baute sich auf und mir fiel auf, das er schief war. Komplett, als wenn er in der Luft schwebt und nach links abgefallen wäre. Eine Lichtsäule baute sich um den Tempel auf, mit stabilen Wänden die gelb, blau und grün waren. Dann fing der Tempel an sich zu drehen, gegen den Uhrzeigersinn drehte es sich recht schnell und erzeugte einen Strudel nach oben (Schöpfung) und unten (Erde). So reinigte er sich. Nachdem diese Reinigung vollendet war, hielt er an, war allerdings immernoch schief. Die Teilnehmer wurden eingeladen und rutschten zur linken Seite, einige sehr schnell und einige etwas langsamer. Als alle Anwesenden im Tempel waren, musste ein Gegengewicht gefunden werden. Das waren dann schlußendlich Erzengel und Heilerengel. Diese gingen zur rechten Seite und schufen den Ausgleich.

 Langsam geschah eine Annäherung der Teilnehmer und der Engel. Sehr vorsichtig wurde es ausbalanciert, damit der Tempel nicht wieder schief wurde. Zusammen wurde ein Gleichgewicht geschaffen. Immer als sich ein Engel und ein Teilnehmer getroffen hat, sind einige oder mehrere Krankheiten nach unten, unter den Tempel "gefallen". Diese sahen dann so aus, wie kleine Sterne oder Lichtpunkte.

 

Dann wurden alle Krankheiten, die mir von den Anwesenden genannt wurden, in den Tempel genommen und vorgelesen. Der entsprechende Lichtpunkt dieser Krankheit leuchtete auf und vernetzte sich mit anderen Teilnehmer-Krankheitspunkten, die dasselbe oder Problem haben (auch wenn mir diese Krankheit nicht genannt wurde).


So vernetzten sich alle Symptome. Zwei Beschwerden fielen aus dem Rahmen. Es waren die Symptome "Schwäche" und "Antriebslosigkeit" diese fielen noch tiefer als die Lichtpunkte. Dort waren sie wie zwei Netze, die gespannt wurden.

Der Tempel stieg mit den Teilnehmer an. Er stieg höher Richtung Schöpfung. Die Beschwerden blieben dort wo sie waren, sie wirkten sehr kollektiv und es war viel Energie vorhanden, die transformiert werden durfte. Dieses Netz aus verbundenen Lichtpunkten wurde angezupft, so als wenn eine Saite angezupft wird und die Probleme fingen an zu hüpfen, immer weiter, bis sie in einer Schüssel landeten, die sich rechts befand. Als alle da waren, wurde ein Deckel raufgemacht (Anmerkung: ich dachte "ohh, was jetzt, das machen wir doch auch oft mit unseren Problemen" )

In diesem Topf war es dunkel und eng. Angst entstand, diese wurde so groß, dass sich der Deckel abhob. Eine Spritze piekste in diese Angst und alles fiel in sich zusammen. Es entstand eine einzige Träne, die nach unten, zur Erde, geweint wurde.

Nun wurden die Dinge in den Tempel gebracht, bei denen die Anwesenden Unterstützung wünschten. Diese wurden mit "So sei es" oder auch mit "hmm, das dauert" kommentiert.

Dann gab es eine Zeit, in der ich nur mitbekommen konnte, das sich je ein  Engel mit einem Anwesenden unterhalten hat, wie ein Klönschnack.

Nach einigen Minuten habe ich zu einigen Teilnehmern einen kurzen Satz bekommen, den ich den entsprechenden Personen per Email mitteilen werde.

Die Teilnehmer wurden dieses Mal anders verabschiedet, als sonst. Entweder rutschten Sie aus dem Boden des Tempels in einen hellen, lichten Anzug, der sehr eng am Körper war, oder sie kletterten einige Stufen einer Leiter runter und ließen sich durch eine Lichtmembran in die "Tiefe" fallen.

Ich verabschiedete die Engel und wollte gerade den Tempel schließen, als es sehr anstrengend wurde. Die Energie, die ich halten durfte machte sich erst dann bemerkbar und floss in der Zeit zurück. Dadurch, das ich in dieser Rosa-Tempel Zeit so viel sehen durfte und auch Informationen bekam, zeigte sich diese Energie erst im nachhinein. Mir war schwindelig und ich sah grüne und blaue Energie. Das dauerte noch weitere 10 Minuten. Dann - nach 40 Minuten war der Tempel verabschiedet und vorbei.

Vielen Dank

11.10.11 12:43


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