Curandera
Rosa Tempel vom 09.09.2012

Ich bat um den Aufbau des Tempels, der dann sehr mächtig und groß aus der Erde kam. Er bestand aus sehr langen Wänden und mir war es nicht möglich, die gesamte Größe des Tempels zu erfassen. Er war um einiges breiter, als ein normaler Lichtkanal. Da ich das Gefühl hatte, dass er etwas kleiner werden müßte, erschien eine Sanduhr. Durch die Verengung in der Mitte wurde er nach oben gedrückt. Dadurch wurde er kleiner und sehr klar. Ich bat um eine Lichtsäule, wobei die Sanduhr bereits ein Teil einer Lichtsäule war, so dass sich der Tempel im oberen Teil der Sanduhr befand. Ein goldener Lichtkanal wurde aufgebaut und um diesen noch ein weißer, sehr hell scheinender. Dieser diente dazu, dass der Tempel und die Lichtsäulen unsichtbar wurden. Es war ein Schutz, damit die, die ihn nicht wahrnehmen sollten und durften, nicht wahrnehmen konnten.

 

Dann wurden die Teilnehmer eingeladen. Diese gelangen in den Tempel, indem sie auch durch die Sanduhr und dann durch den Tempelboden gingen. Ich konnte den Tempel nur von außen wahrnehmen und bat um die Hilfe von Erzengel Michael, Erzengel Raphael, Erzengel Chamuel, Erzengel Uriel, Erzengel Sandalphon, Jesus und Maria. Anschließend konnte ich über das Dach in den Tempel gucken. Die Anwesenden waren teilweise im Gespräch mit den Engeln oder standen ratlos dabei. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht rein. Die Teilnehmer setzten sich in einen Kreis, alle Engel befanden sich im äußeren Kreis nah an der Wand des runden Tempels.

 

In der Mitte des Raumes waren viele gerade Spiegel, die aneinander gestellt einen Kreis mit vielen Ecken bildeten. Jeder Teilnehmer saß vor einem Spiegel. Einigen Anwesenden gefiel was sie sahen und einigen nicht. Im Spiegel konnten sie ihr wahres Ich sehen, ihre Einstellung zu sich selber und wie sie sich behandeln. Wie wenig nett sie zu sich sind und wie hässlich sie sich finden. Auch, wie sauer sie auf ihre Krankheiten waren und sich dadurch sehr viel Wut aufstaute. Der Spiegel zeigte alles was im Inneren war, wie eine Art Röntgenbild, das was man eigentlich nicht sehen möchte. Bei denen, für die es sehr heftig war dies zu sehen und die sich erschreckten, stellten sich Engel hinter sie. Sie fassten ihnen an die Schultern und gaben ihnen die Kraft, sich dem zu stellen und hinzugucken. Der Spiegel und die Person fingen an miteinander zu arbeiten. Bei einem z.B. sah ich, dass sich das Dritten Auge des Körpers mit dem Dritten Auge des Spiegelbildes verband und ein Energie-Licht-Nebel hin und her ging. Es wurde gereinigt, führte dazu, dass es ein Stück weit mehr angenommen wurde und harmonisierte: So wie es ist und so wie es wahrgenommen wird. Das passierte bei allen Anderen auch. Das Intensivste begann. Es lief eine ganze Zeit. Das, was verbrannt und gereinigt werden durfte, ging hinten durch den Spiegel in die Mitte. Im Inneren, der Tempelmitte ging der Nebel nach oben und nach unten weg. Es wurde transformiert. Der Nebel war sehr schwer und belastet.

Der Tempel stieg im Lichtkanal ein Stück höher.

Die ersten Anwesenden waren dann mit ihrem Spiegel harmonisiert und guckten liebevoll in den Spiegel. Sie waren freundlich zu sich. Anschließend stellten sie sich an die Tempelwand lehnten sich an und ruhten sich aus. Sie warteten bis alle soweit waren.

 

Die Körperlichen Symptome kamen dazu. Diese flogen, obwohl sie jedem einzeln zugeordnet waren, im Tempel herum und erst nach einer Weile in das Chronenchakra des Dazugehörigen. Sie gingen einmal durch den Körper und kamen aus den Füssen wieder raus, von dort aus wurden sie über Adern in einen Silbersee, der sich aus den Spiegel gebildet hatte, die in der Zwischenzeit geschmolzen waren, geleitet. Wie ein Dampf gingen die Symptome wieder noch oben und über diesen Dampf in das Chronenchakra, wieder in den Körper, über die Adern wieder in das Silber-Bad. Es war ein Reinigungskreislauf. Zusätzlich ging dann gelbe Energie mit rein, die noch mehr Klärung brachte, und grün, was die Heilung unterstützte. Und rot, was Stärkung brachte. So dass nach einiger zeit alle Regenbogenfarben mit durchliefen und eine Reinigung brachten. Das silberfarbene Wasser änderte sich und wurde immer farbenfroher. Es reinigte und lud auf bis auf Zellebene. Es pulsierte. Dann gab es wieder eine Änderung. Der Kraftnebel der oben in die Chrone rein ging, war in der Zwischenzeit kein Krankheitssymptom mehr sondern immer mehr Energie. Die Regenbogenenergie ging in das Chronenchakra rein und nur noch sehr wenig unten aus den Füßen raus. Der Körper fing an, diese Energie zu speichern und es wurde nur noch wenig gereinigt. Der Kreislauf wurde immer langsamer. Es kam eine erholsame, sich ausruhen dürfende Schwere.

 

Die Teilnehmer legte sich hin. Der Boden war nicht mehr komplett aus Stein, sonder in den Boden sind viele Hängematten eingelassen. Da legten sich die Anwesenden rein. Sie genossen die Ruhe, diese angenehme Schwere. Die Körper sackten dann immer weiter nach hinten, die Hängematten wurden labbriger und umhüllten die Körper wie ein Kokon. Und seilten sich ab. Sie schwebten zwischen dem Tempelboden und der Verengung der Sanduhr. Und gingen nacheinander durch die Verengung, so dass sie eigentlich nicht einzelnd ausgeladen werden mußten. Trotzdem lud ich alle Anwesenden namentlich aus. Vorher bekamen aber alle noch einen zusätzlichen Schutz und Energie in den Kokon. Dieser blieb über Nacht um noch weiterhin die Energie bei sich halten zu können, sich zu reinigen und zu heilen. Und auch nur, dass man sich mal wieder alleine spürt.

10.9.12 17:51


Rosa Tempel vom 12.08.2012

Zuerst bat ich um den Aufbau des Rosa Tempels. Dieser schoss sehr weit nach oben, dass es mir eine Zeitlang nicht möglich war ihn zu sehen. Er war diesmal wieder sehr kraftvoll. Als er dann langsam ein Stück weiter runter kam, baute er sich immer weiter selber auf. Erst war er klein und rund, dann wurde er immer größer und massiver.

Einige Zeit konnte ich nur die Bodenplatte von unten wahrnehmen. Die Seitenwände und das Dach waren zwar sichtbar allerdings bedeutungslos.

Dann bat ich um Lichtsäulen. Es waren drei. Eine kleine blaue (1) - in der Mitte, eine gelbe (2) die die blaue und den halben Tempel einschloss und eine weiße (3) um alle anderen herum und die auch den Tempel einschloss.

Dann lud ich die Teilnehmer einzeln ein. Diese rutschten über eine Wendelrutsche um den Tempel herum und fanden zuerst keinen Eingang. Mal rutschten sie nach oben und dann wieder nach unten. Durch das Rutschen verloren sie dünne Energietücher , die sich um die Außenwand des Tempels legten. Je länger sie rutschten umso klarer wurden die Farben, die ich als Anwesende sehen konnte.

Aus dem Rutschen wurde dann ein Schaukeln vor und zurück, mitten durch den Tempel durch. Von dort aus seilten sich die Anwesenden langsam ab. Und zwar in den Teil der gelben Lichtsäule (2).
Dann habe ich mich mit den Zetteln der Teilnehmer energetisch verbunden, auf denen sie festgehalten haben, was sie hindert in ihre Kraft zu kommen, welchen Menschen sie vergeben dürfen und wünschen und Glaubenssätze/Muster.

Außerdem verband ich mich mit allen Steinen und Kerzen, die mit der Rosa-Tempel Energie aufgeladen sind, das Aufladen passierte in der äußersten Lichtsäule - im Tempel.

Die Anwesenden hatten ihre Zettel in der Hand und führten diese einzeln in die kleine blaue Lichtsäule, worin sie violett verpufften. Der violette Rauch stieg nach oben und unten innerhalb der Lichtsäule.

Dies machte jeder Teilnehmer, nacheinander.
In der äußersten Lichtsäule (3) erschienen Helferengel und Engel. Durch sie stand noch mehr Energie zur Verfügung und es konnte mehr transformiert werden.

Dann lud ich die körperlichen Symptome dazu. Die Anwesenden, von denen mir Symptome genannt wurden, habe ich so übernommen, bei allen anderen bat ich darum, dass das was gelöst werden darf, gelöst wurde.

Sie wurden an die Wand der zweiten -gelben - Lichtsäule gepresst. Diese klärte und es zeigte sich mir so, dass die Energie der Krankheiten raus gezogen wurde so wie Adern, die nach oben und nach unten gingen. Tendenziell hatten die Teilnehmer, die Körperstellen, an denen sie Probleme hatte an der Lichtsäule . Waren es Rückenschmerzen, war der Rücken an der Lichtsäule, gab es Probleme mit der Stirn lehnten sie sich mit der Stirn an diese.

Das lief eine ganze Zeit lang.
Mein Körper wurde sehr müde und Tränen liefen runter. Das bedeutet, dass dort einiges gehen durfte und sich löste. Die gelbe Lichtsäule wurde weiter und näherte sich der äußersten Lichtsäule. Sie wurde so weit, dass diese Wand den Tempel verließ. Dadurch lösten sich die Anwesenden von der inneren Wand der zweiten Lichtsäule.

Die Anwesenden waren im Tempel in der Mitte war immer noch die blaue Lichtsäule.
Dann stellten sich alle in den Kreis und es kam sehr helle universelle Energie von oben die zu jedem einzelnen TN runter ging. Die Anwesenden wurden aufgeladen.
Der Tempel wanderte langsam aufwärts Richtung Schöpfung und der Boden und das Tempeldach näherten sich an. Er wurde flach. Das ging so weit, das sich alle hinlegten. Die Füße waren in der blauen Lichtsäule und der Tempel fing an sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
Die Produkte die mit der Rosa-Tempel Energie aufgeladen waren, sind selbstständig wieder gegangen, als das Aufladen abgeschlossen war.

Einige Zeit später drehte er sich in Wellen , wie eine Raupe.
Was genau im Inneren passierte konnte ich nicht sehen.
Evtl. war es die Welle der CIMI der weißen Weltenüberbrücker-Welle, oder es sollte das Leben symbolisieren, welches mal hoch und mal runter geht.

Es dauerte eine Zeitlang, bis es fertig war.
Der Tempel drehte sich sehr langsam und es wurde nichts heraus geschleudert, es war eher ein Getragen werden.
Als er stoppte, öffnete sich der Boden und die Teilnehmer fielen unten raus, in ein Netz. Dort wurden sie geschaukelt, wie in einer Hängematte. Einige hatte keine Lust dazu und konnten wieder in den Tempel gehen. Es ging erst weiter, als sich alle wieder im Tempel befanden.
Einige Anwesende legten sich auf den Boden- in Bauchlage und kühlten das Gesicht an den kühlen Steinen. Einige Engel waren immer noch im Tempel und kümmerten sich um diese durch ihre Anwesenheit oder durch Halten -einigen wurde auch über das Haar gestrichen. Dann näherte sich der Tempel dem Ende zu. Die blaue Lichtsäule verbreiterte sich und es
erschien eine Wendelrutsche, durch die die Teilnehmer nacheinander raus rutschten.

Die Lichtsäule wurden von außen nach innen abgebaut und ich schloss den Tempel für diesen Monat.

Danke
14.8.12 14:00


Rosa Tempel vom 08.07.2012

Ich habe den Rosa Tempel aufgebaut, wobei ich ihn zuerst nur spüren aber nicht sehen konnte. Er erschien sehr schnell, mit einen „Buff“ und war sehr kraftvoll, breit und mächtig, aber auch sehr flach. So dass mir nicht klar war, wie dort jemand reinkommen sollte. Ich baute eine Schutzlichtsäule auf. Die Normalerweise sehr weiß strahlende Lichtsäule, hatte diesmal eine zusätzliche blaue und gelbe Schicht draußen herum. Dann drehte sich der Tempel um 180 Grad uns wurde zu einer „Schale“. Eine erdnah schwebende Schale im Lichtkanal.


Die Teilnehmer wurden mit Namen in den Tempel eingeladen. Diese setzen sich in den „Schalen-Tempel“ wie in einen Whirlpool und die Köpfe guckten raus. Die Köpfe waren proportional sehr viel größer als sie es normalerweise wären. Die Gesichter guckten angespannt, griesgrämig und erschöpft.


Ich wollte die Schale im Lichtkanal mehr in Richtung Schöpfung bringen, was mir allerdings nicht gelang, sie ging mehr in die entgegengesetzte Richtung – zur Erdmitte.


Aus der Erdmitte kam rote, feurige und stärkende Energie. Diese floss um den Tempel herum und durch den Tempel durch in die Körpern. Dort „brannte“ sie, an einigen Partien des Körpers bis in die Zellen, einiges weg.

Es brannte heiß und löschte sich selbstständig. Die blaue Energie aus der Lichtsäule kam, ging zu diesen Stellen und füllte diese auf. All das betraf nur die Körper, nicht die Köpfe. Dort passierte nichts.


Dies hatte noch nichts mit den körperlichen Symptomen zu tun, die mir genannt wurden, sondern mit alten körperlichen und seelischen Verletzungen.


Die Tempel-Schale öffnete sich unten, in der Mitte und ließ die rote Energie in die Erde ablaufen.


Dann habe ich die körperlichen Symptome da zugerufen. Diese kamen in Form von Seifenblasen, wobei mir die Bedeutung unklar war, und zerplatzen.


Der Tempel wurde dann innerhalb der Lichtsäule recht schnell nach oben geführt und wurde mit heller, weißer Energie versorgt. Eine Verbindung zwischen den körperlichen Symptomen/Krankheiten und den auslösenden Seelischenursprung wurde hergestellt.


Es kann sein, dass bei einigen Teilnehmern Antworten über die Träume kommen und klarer wird, warum sie diese Krankheit haben.


Die Köpfe waren sehr schwer und zogen den Tempel im Kanal nach unten.

Damit es leichter werden konnte, wurden die Köpfe mit der Schöpfung über Lichtbänder verbunden und dort verankert. So konnte sich der Druck aus den Köpfen lösen, sie wurden mit Energie versorgt und der Tempel blieb auf seiner Position. Die Verbindung sah aus wie eine helle „Nabelschnur“.


Zusätzlich zeigte sich, das Sorgen, immer wieder kreisende Gedanken und Probleme an die Schöpfung abgegeben wurde. Durch diese Zirkulation wurden die Köpfe langsam kleiner,so dass sich die Größe normalisierte. Bei einigen Teilnehmern konnte es sich als unangenehmer Druck bemerkbar gemacht haben.


Dann war sehr viel Liebe spürbar. Ich habe keine klaren Bilder bekommen, nur dass ein Teil aus der Mitte des Tempels kam und Engel dort waren.


Das „Auffüllen“ der Köpfe erfolgte ebenfalls über die „Nabelschnur“, diese wurden mit purer Liebe gefüllt. Liebe ging rein und auf dem Rückweg wurde Dunkles, Verbrauchtes, Hass und Nachtragendes mitgenommen.


Je länger es zirkulierte umso heller wurden die Köpfe, die dann sehr hell strahlten.


Die Anwesenden wurden anschließend komplett aus der „Tempelschale“ gehoben und das „Wasser“, welches sich in der Schale befand, wurde ausgekippt. Dann war der Tempel leer und normalisierte sich, er war jetzt ein normal großer Tempel, der sich auf dem Kopf befand.


Die Teilnehmer gingen wieder rein. Und stellten sich selber auf den Kopf. Die Füße zeigten zur Schöpfung und die Köpfe zur Erde. Die Körper waren eher schwerelos, auch wenn alle Füße auf einer Geraden waren.


Die Anwesenden wurden „durch gepustet“, indem helle Schöpfungsenergie durch den Boden kam, durch die Füße, durch die ganzen Körper nach unten ging.


Dann kamen recht viele Bilder, die nur sehr kurz aufblitzten und nicht richtig fassbar waren. Wie z.B.: Gelbe Energie aus der Lichtsäule ging in die Teilnehmer, reinigte, die Teilnehmer wurden mal ganz klein, nur die Aura blieb groß, dann wurden sie wieder normal groß. Ich wusste, dass viel passierte und konnte doch sehr viel nicht sehen.


Im Anschluß drehte sich der Tempel um 90 Grad und war an der einen (rechten) Lichtkanalwand .


Da stoppte er allerdings nur, damit sich die Anwesenden an den Richtungswechsel gewöhnen konnten. Und drehte dann weiter in die normale Ausrichtung. Unter dem Tempel erschien ein Netz, da er keinen Boden hatten und so die Anwesenden auffing. In diesem Netz schaukelten sie, wie in einer Hängematte und ließen immer weiter los. Muskeln und Anspannung löste sich. Das Netz wurde unten geöffnet, die Teilnehmer fielen aus dem Netz nach unten und schossen dann am Tempel vorbei nach oben. Und da war ganz viel Freiheit und Gelöstheit. Das genossen alle, in dieser Energie zu baden. Hier wurden die Anwesenden richtig mit der Universellen Energie verbunden. Es sah aus wie ein kleiner Lichtkanal/ein Kabel, mit dem sie stabil und länger nach oben angebunden sind.


Dann sanken sie langsam wieder nach unten und blieben vor dem Tempel stehen. Von dort aus konnte ich sie verabschieden.


Dann wurde der Tempel geschlossen.

10.7.12 14:12


Rosa Tempel vom 10.06.2012

Der Tempel baute sich sehr schnell auf. Er war sehr kraftvoll, massiv, stark und tragend. Er machte den Eindruck, alles tragen und aushalten zu können. Er war rund und massiv, hatte trotzdem Offene “Fenster” in der Seite. So konnte die Energie fließen. Er war gleichzeitig, fest/haltend und offen /frei.

Aus der Tempelmitte heraus baute sich die Lichtsäule auf. Erst breitete sie sich nach außen und dann nach oben und unten aus. Auch sie war auch sehr groß und tragend. Es wirkte, alswenn es sehr wichtig war, Stabilität und Kraft darin zu haben.

Die Teilnehmer wurden per Namen eingeladen. Die Art von Energie verunsichert die Anwesenden. Die Energie war sehr fest. Viele bewegten sich durch die Energie durch, alswenn sie innerlich irgendwo hin mussten und keine Wahl hatten. Sie fühlte sich sehr fest an, so wie der Widerstand vom Wasser. Nur wenige blieben stehen und entspannten sich. Sie ließen immer weiter los, lehnten sich zurück und genossen diese Entspannung weil das gesamt Energiefeld und die Muskeln loslassen konnten. Das “sahen” die anderen und ließen einer nach dem anderen auch langsam los.

Als alle in Ruhe waren, wurden sie in eine “Form” gebracht. Sie wurden waagerecht angehoben und alle Füße zeigten in den Raum, alle Köpfe zur Wand - so alswenn sie einen Stern/eine Blume bildeten. Sie entspannten sich immer weiter und stiegen im Tempel - als Stern höher.

Das Thema dieses Tempels war “Vergebung”. Die Namen, die mir genannt wurden, denen vergeben werden möchte/darf holte ich in den Tempel. Die “Personen” erschienen als Energieblase und legten sich auf den Tempelboden. Die meisten Energieblasen waren rote, einige wenige waren blauviolett. Die Vergebung geschah über Raum und Zeit hinweg - durch alle Inkarnationen, auf allen Planeten.

Von oben, über dem Teilnehmer-Stern, erschien sehr helle, freundliche lichtvolle Energie. Diese zeigte sich als “Netz” und ging durch die Anwesenden durch und ließ die Teilnehmer sich selber vergeben. Dies ging bei einige sehr schwer, da sie schwer loslassen konnten und es sich nicht eingestehen wollten. So dauerte es etwas. Alle Anwesenden verziehen sich selber.

Die Energie die rausgezogen wurde, war unter dem Stern. Für mich sah es so aus, wie ein Energiefahrstuhl. Die helle Energie senkte sich immer weiter und drückte das rausgezogene nach unten zu den Blasen. Durch diesen Fahrstuhl war eine Trennung zwischen den Teilnehmern und denen, den vergeben werden durfte.

Die Anwesenden aus dem Stern drehen sich so um, dass das Gesicht nach unten zeigt. Die Herzen fingen an sich zu öffnen und es kam rosafarbene Liebesenergie aus ihnen. Diese Energie ging durch den “Fahrstuhlboden” - der sich dadurch auflöste. Ganz viel Herzensenergie wurde in die Blasen und der Selbstvergebung geschickt. “Vom Herzen vergeben”.

Aus einigen Blasen löste sich Trauer, aus anderen Glück und Dankbarkeit. Die Energie wurde immer weiter transformiert, so dass immer weniger “Materie” da war und die Energie immer klarer wurde. In der Mitte des Sterns - an den Füssen - kam ein zusätzlicher Lichtkanal und versorgte die Anwesenden weiter mit Energie. So konnten sie immer weiter die Liebesenergie in sich spüren und auch genug für die Transformation abgeben.

Einige Anwesende hatten einen Groll gegen das Leben, wie es ist und welche Herausforderungen es ihnen stellte. Und auch gegen Gott, dass er einem so etwas antun. Das zeigte sich sehr stark. Die Energie zeigte sich ebenfalls auf dem Boden, allerdings als richtig feste Materie. Letzt endlich geht es um den Ursprung, dem verziehen werden durfte - der transformiert werden durfte.

Da reichte die Herzensenergie nicht aus. Der Stern näherte sich der Energie und wollte in die Materie eintauchen - einige fanden das gar nicht witzig. Sie wurden immer weiter nach unten geführt und eingetaucht. Als sie dann drin waren konnten sie den Sinn spüren, warum das so ist/war. Es machte sich eine Erleichterung und Leichtigkeit breit, so dass ganz viel Frieden in den Stern kam. Dort wurden auch die körperlichen Symptome mit Energie durchflutet. Zweit Worte wurden durchgegeben: “ES IST”.

Es war sehr viel Ruhe und Entspannung da - losgelassen sein und loslassen. Es brauchte nichts mehr gemacht werden. Es war ein so ruhiges entspannte Gefühl, dass jede Veränderung gestört hätte.

Nach einiger Zeit wurde der Stern von außen hochgeholt und geschüttelt, so alswenn unten etwas rausfallen sollte. Und es flog immer etwas raus und ging dann aber auch wieder zurück. Die Bedeutung war: “Geht zurück ins Leben” und “Werdet wach”. Die Anwesenden wollten allerdings weiter bleiben, genießen und entspannen. Dann war das Rütteln wieder da: “Es gibt viel zu tun” - “Ich rüttel Euch auf”. Es dauerte, bis die ersten aufstanden. Diese sahen etwas benommen aus, alswenn sie aus einen tiefen Schlaf kamen.

Alle bekamen noch einen kleinen glitzer Stern ins Herz, der sie einerseits daran erinnern sollte - wenn Vergebung dran ist - zu vergeben und auch noch weiter “vergeben hilft”. Alle wurden immer munterer und waren dann bereit sich dem Leben wieder zu stellen. Dann war der Tempel zu Ende. Vielen Dank
14.6.12 16:25


Rosa Tempel vom 13.05.2012

Der Tempel befand sich beim Aufbau sehr tief, Erdmitte nah.
Es dauerte eine Zeitlang, bis ich ihn richtig sehen konnte. Der Tempel war sehr schwer und vieles zog ihn nach unten.
Nachdem ich um diesen einen Lichtkanal aufbaute, stieg er langsam höher. Sehr langsam, so, als wenn eine Luftblase nach oben steigt.

Der Lichtkanal verbreiterte sich und ich konnte wahrnehmen, dass bis zu diesem Zeitpunkt der Tempel nur aus der Bodenplatte bestand. Je höher er stieg umso mehr wurde er sichtbar, zuerst war er sehr transparent und dann immer deutlicher zu sehen.
Am Tempel waren mehrere Bänder, die ihn unten festgehalten haben, nachdem diese durchtrennt wurden, konnte er nach oben wandern.
Er war rund, das Dach war auch rund/spitz.
Die Teilnehmer fanden den Weg zuerst nicht in den Tempel. Die prallten immer gegen die Wand. Eine Anwesende versuchte es dann durch die Bodendecke und war erfolgreich, alle anderen folgten ihr. Innen sah er sehr massiv aus und bestand aus großen Steinen. Es war kühl und feucht im Inneren, was sich unangenehm anfühlte. Auch den Anwesenden war kalt und sie fühlten sich nicht richtig wohl.
Dann fing der Tempel an sich, gegen den Uhrzeigersinn, zu drehen, wobei die Teilnehmer unbeweglich waren. Durch die Rotation wurde Wärme und Energie aufgebaut. Diese schlängelte sich in den Raum und zeigt sich mir wie gelbe Zuckerwatte.
Es sah so aus, als wenn jemand mit einem Stiel im Tempel war. Dieser Stiel nahm drehend negative Energie der Anwesenden auf. Diese negative Energie entstand, wenn die Zuckerwattenenergie den Anwesenden durchfuhr. Es war eine Reinigung. Die Körper wurden immer wärmer und gereinigter. Dies lief eine ganze Zeit lang.
Aus dem Tempelboden stieg rötliche Energie hoch und wärmte zusätzlich. Diese Energie sorgte für weiteres Lösen der Energie aus den Anwesenden.
Der Stiel drehte sich langsamer, blieb aber immer noch im Tempel und die Energie lief an diesem hoch, verließ so den Tempel und wurde in der Lichtsäule transformiert. Er drehte sich weiter in der roten Energie, die sich sehr dickflüssig zeigt und sehr nährend war. Die Anwesenden genossen das, in dieser Energie zu sein. Die Körper erhielten ganz viel Wärme und Heilung. Die Seelen genossen es, weil sie sich nicht bewegen konnten und dadurch nichts machen "mussten". Dadurch fiel eine große Anspannung ab.


Der Stiel veränderte sich und wurde zu einem Strohhalm. Die Wünsche und Visionen wurden über diesen in den Tempel rein gelassen. Sie flossen untern, wieder wie Fäden, raus. Und sahen so aus wie Blutgefässe, die mal in diese Richtung gingen und mal in die andere. Diese Energie ging zu den jeweiligen Personen und über die Füsse in diese rein. Dann floss sie aus dem Kopf wieder raus und von dort zur Schöpfung. Von dort wurde es ausgesandt um sich zu verwirklichen.

Die Anwesenden waren immer noch unmobil. Und es wurde an den Krankheitsbeschwerden gearbeitet. Die "Starre", diese Stabilität, ging über in die Körper und Seelen, damit sie Stabilität für ihr Leben haben. Die rote Energie verschwand immer weiter und wurde von den Körpern aufgesogen und energetisiert.
Und die Stärke und Stabilität führten dazu, dass die Körper immer leichter wurden. Sie fingen an im Raum zu fliegen. Die Energie, die sie gestärkt hatte, machte sie leicht, frei und fröhlich - zufrieden.


Dann passierte eine Zeitlang nichts.
Der Tempel fing wieder an, sich langsam gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
Der Boden öffnete sich sehr kurz und restliche Energie wurde "rausgeschwemmt". Es war noch einmal eine richtige Reinigung. Da die Anwesenden immer noch flogen, blieben sie im Tempel. Der Tempel wurde dann von sehr feiner, liebevoller, zarter und heller Energie aufgeladen.
Es trat eine sehr große "ich genieß es so wie es ist" - Ruhe ein.
Dann erschienen glitzernde Sterne/Punkt und gingen auf die Teilnehmer.
Es war sehr friedlich. Auch der Tempel war nicht mehr kalt und feucht, sondern hell und leuchtend.
Einige Teilnehmer wurden von Engeln über das Gesicht gestrichen. Eine sehr liebevolle Geste.
Die Anwesenden wollten den Tempel nicht verlassen. Erst als die Seelen weiterhin an die Schöpfung angebunden sein konnten, waren sie einverstanden, den Rosa Tempel zu verlassen.


Wie lange diese Anbindung hält ist nicht klar.


Dann konnte der Tempel geschlossen werden.
Vielen Dank
16.5.12 16:41


Rosa Tempel vom 11.03.2012

Beim Aufbau des Tempels fiel mir auf, dass er sehr schwer und sehr erdnah war. Nachdem sich der Tempel in einer Lichtsäule befand, die vom Mittelpunkt der Erde bis zum Mittelpunkt der Schöpfung reichte, wurde der Rosa Tempel leichter. Es war sehr wichtig, dass die Energie im Gleichgewicht war, nicht zu erdlastig und nicht zu schöpfungslastig.
Je länger sich der Tempel in der Lichtsäule befand, umso mehr stieg er nach oben. Für mich zeigte es sich, als wenn ein Wasserpegel  stieg und der Tempel wie ein Schiff schwankte und nach oben glitt. Zu diesem Zeitpunkt waren der Tempel und die Lichtsäule sehr entfernt zu sehen. Als er sich genau in der Mitte befand, fühlte ich Ruhe und Ausgeglichenheit, ich konnte ihn besser und größer sehen. Er sah gemauert und 8 oder 12 eckig aus. Die Tür war vorne. Von innen war der Tempel sehr groß und wirkte, als wenn dort ein großer Hall wäre.
Dann kamen Erzengel Michael, Maria, Kwan Yin, Erzengel Raphael, Erzengel Gabriel, Sandalphon, Erzengel Chamuel und Erzengel Uriel in den Raum. (Anmerkung: hierbei handelte es sich um acht Engel! Das bedeutet der Raum 8 eckig war.) Alle stellten sich an den Rand, in die Ecken des Raumes. Energie wurde von Ihnen in der Mitte des Raumes aufgebaut, wie eine kleine Lichtsäule, die vom Boden bis zur Decke des Tempels ging.

Dann wurden alle Teilnehmer eingeladen, die den Raum durch die Tür betraten. Die Teilnehmer sind im Uhrzeigersinn in den Raum gegangen und haben sich um die Lichtsäule gestellt, mit dem Blick zu dieser. Die Körper waren im Bereich des Nackens und der Schultern sehr unruhig. So, als wenn etwas sehr Schweres getragen wurde, was dann anfing sich "rauszurütteln". Es war eine Zeitlang nicht klar, wie das Schwere gehen kann, da es weder nach oben noch nach unten abfließen konnte. Einer der Beteiligen drehte sich mit dem Rücken zur Lichtsäule, die ihn anzog wie ein Magnet. Das Schwere konnte auf Höhe der Schulter raus gezogen werden. Das was raus gezogen wurde hatte die Farben dunkelgelb, ockerfarben und braun. Die anderen Teilnehmer "sahen" das und drehten sich ebenfalls um. Da die Lichtsäule zu schmal für alle Anwesenden war, mussten einige erst einmal warten.

Es zeigte sich, dass bei einige Teilnehmer die Energie nicht aus dem Rücken raus ging, sondern aus der Stirn. Diese legten die Stirn (Drittes Auge) an die Lichtsäule und wurden dann mit dem gesamten Körper nach oben gezogen. Diese Teilnehmern schwebten über den Köpfen der "Nacken"-Teilnehmern.

Bei allem, was da raus ging, handelte es sich um Kindheitsmuster. Zusätzlich habe ich die Kindheitsmuster und Traumata, die mir vorher mitgeteilt wurden, noch mit in den Tempel genommen.
Es ging sehr viel Trauer raus. Die Muster beeinträchtigten das Leben und das Miteinander. Sie waren sehr tief verwurzelt. Erzengel Michael kam und schnitt unter den Füßen bei jedem "Nacken"-Teilnehmer etwas durch und es konnte etwas nach unten abfallen. Mir erschien das Bild von einem Blumentopf, aus dem braune Wurzeln raus gewachsen sind, die abgeschnitten wurden und nach unten fielen. Nachdem die Wurzeln durchtrennt wurden, konnte endlich alles in die Lichtsäule abfließen und die ersten Teilnehmer waren fertig, die sich dann wieder in den Kreis stellten.

Das passierte allerdings nicht bei den Anwesenden, die mit den Köpfen an der Lichtsäule waren. Hier war es anders herum. Erzengel Michael schnitt etwas über dem Kopf ab. Diese Teilnehmer fielen dann nach unten, die Bänder gingen nach oben weg und das, was aus dem Kopf raus ging, wurde beendet, indem es in die Lichtsäule ging. Hier wurde es allerdings noch nicht transformiert, es blieb in der Mitte der Lichtsäule stehen. Dies wurde dort transformiert und ging ins Herz der jeweiligen Beteiligten zurück. So konnten sie erkennen, wer sie wirklich sind und nicht nur das denken. Anschließend konnten die Teilnehmer sich auch wieder in den Kreis stellen.

Die Krankheitssymptome wurden diesmal nicht vorgelesen, da durch alle Anwesenden Energie von den Füßen hoch ging. Diese ging in jede Zelle, die es brauchte und die einverstanden war.


Dann kündigte sich eine Information an, leider kann ich nicht sagen von wem. Ich sah sowohl Maria, als auch Erzengel Chamuel. Bevor diese Mitteilung kam, kamen die Erzengel und Helfer enger an die Beteiligten ran, so das der Kreis enger wurde.

Ihr seid gehalten. Es ist Zeit, alles was Euch einschränkt, eng macht, Euch hindert zu springen, tanzen, glücklich zu sein und Euren Weg zu gehen, hinter euch zu lassen. Habt den Mut, Euren Weg zu gehen. Folgt Euren Herzen. Lasst Eure Füße einfach laufen, fühlt Euch frei, fühlt Euch geliebt. Der Weg, den ihr geht, ist oft schmerzhaft, verwirrend und traurig. Wenn diese Verwirrung kommt, geht zurück in Eurer Herz, dort werdet Ihr nichts finden von Einschränkungen,  was Euch betrifft, von Zweifeln an Euch, dort werdet Ihr nichts finden, was Ihr besser machen könnt, vertraut Euch und Eurem Herzen. Vergebt den Menschen, die Euch in der Vergangenheit weh getan haben, vergebt Ihnen um Euretwillen, damit Euer Herz leichter wird. Kommt immer wieder zurück zu Eurer Liebe, zu Euch. Nehmt Euch in den Arm, gönnt Euch etwas. Es ist schwer, auf der Erde zu sein, manchmal mehr und manchmal weniger. Alles um Euch rum, Anforderungen, Sachen, von denen Ihr denkt, dass Ihr sie erfüllen müsst, Sachen von denen Ihr denkt, dass Ihr sie tun müsst. Sie stapeln sich über Euch, drücken Euch tief und machen Euch klein. Je kleiner Ihr werdet, umso weniger ist es Euch möglich, Euer Herz zu sehen und zu fühlen. Schüttelt immer weiter das ab, was sein muss. Hört auf Euer Herz, macht Euch groß, zeigt wer ihr seid. Zeigt was ihr könnt. Vielen Dank.

Die Energie floss weiter durch alle Anwesenden und ich spürte, dass diese es sehr genossen, sie aber auch, weil so viel gelöst wurde, sehr erschöpft waren. Alle "Löcher" wurden mit Energie aufgefüllt. Nachdem ihr Energiesystem aufgefüllt waren, gingen alle Anwesenden nacheinander aus dem Kreis, noch hinter die Engel und warteten. Die Energie, die aus dem Boden kamen, zogen sich wieder zurück. Die Engel und Erzengel drehten sich zu den Teilnehmern und schauten diese an. Einige gingen durch die Anwesenden durch, als wenn sie etwas von ihrer Reinheit und Kraft abgegeben hätten.

Hier war eigentlich der Zeitpunkt, um alle Beteiligten wieder auszuladen, aber es stockte etwas. Etwas war nicht rund.


Und dann wurden noch universelle Kindheitsmuster gelöst. Bei denen, bei denen es dran war und gelöst werden durfte.
Eines der größten, welches sich als erstes zeigt war:
Ich bin nicht gut genug.
Das wog sehr schwer und kam aus sehr vielen Anwesenden, so dass es wie ein Stern in der Mitte schwebte. Ein Engel zog die Energie der Worte in eine riesige Spritze.
Ich habe es nicht verdient, war das nächste Satz, welcher ebenfalls in eine andere Spritze gesogen wurde und so ging es weiter mit den Sätzen:
Ich bin nicht gut genug (ein zweites Mal)
Ich kann es nicht.
Ich bin nicht liebenswert.
Ich bin allein.
Ich bin schuld.


Diese Energie dieser Sätze, die sich in den Spitzen befanden, flogen waagerecht in der Mitte, mit der Öffnung in die Mitte.
Sie fingen an, sich gegen den Uhrzeigersinn immer schneller zu drehen. Es zeigte sich dann wie eine helle Scheibe. Aus dieser Scheibe flogen kleine Sterne, die sich auf die Teilnehmer zu bewegten und zu deren Köpfen und zu deren Herzen gingen.

Das Spritzenkarusell wurde langsam und zeigte  dann nur noch leere Spritzen, da alles transformiert zu den Teilnehmern zurückgekommen war. Und fühlte sich sehr angenehm an.

Dann wurde der Tempel geschlossen.
14.3.12 10:15


Rosa Tempel vom 12.02.2012

Nachdem ich mit mit dem Rosa Tempel verbunden habe.

Er zeigt sich so, als ob aus allen vier Himmelsrichtungen je eine Ecke des Tempels erscheint und sich dann in der Mitte trifft.
Der Tempel wirkte sehr kraftvoll und energisch, mehr als sonst. Die Energie drang nach außen. Je näher man an die Energie des Tempels kam, umso stärker war die Energie. Deshalb kam man zu dieser Zeit nicht an den Tempel ran, da die Energie einfach so kraftvoll war.


Dann wurden die Teilnehmer eingeladen.

Einige der Teilnehmer kamen von unten durch eine Membran, so als ob sie nach oben geschoben wurden. Andere Teilnehmer kamen nicht so rein, ihnen fehlte die Kraft/Energie um nach oben zu kommen. Diese Teilnehmer mussten einmal gedreht werden und kamen dann mit den Füßen zuerst in den Tempel.

Alle Teilnehmer waren im Tempel für mich unsichtbar. Alles wirkte sehr grau. In meinem physischen Körper merkte ich, das er anfing zu flackern. In der Mitte des Tempels entstand dann eine gelbe, spitz nach oben zulaufende Flamme. Die Flamme brannte schmal nach oben bis zur Decke, wo sie sich verästelte und an der Decke entlang, an der Seitenwand wieder runter "brannte". Es sah aus wie das Gerippe eines Regenschirmes. Dadurch wurde der Raum hell, gelblich und angenehm warm. Die Teilnehmer waren immer noch nicht sichtbar.

Dann fing der Tempel an, sich zu drehen. Er drehte sich gegen den Uhrzeigersinn, von oben betrachtet. Die Flamme in der Mitte war ruhig.
Es schien, das irgendetwas rausgezogen wurde. Er drehte sich weiter und kam mal hoch und runter, so als wenn er "geklopft" wird. Das was da raus kam sah aus wie Tabak. Dieser 'Tabak' blieb einfach liegen. Er sah nicht schädlich aus, sondern eher neutral. Es roch auch wie Tabak. Er ging langsam in die Flamme, die sich pink verfärbte. Diese pink farbene Flamme und die Adern verursachten Nebel, der dafür sorgte, das die Teilnehmer sichtbarer wurden. Zu diesem Zeitpunkt fühlte es sich für mich so an, als ob die Anwesenden sich selber nicht finden und sich selber suchen, so als wenn sie sich verloren haben.


Dann wurden die Krankheitssymptome eingeladen.

Diese "Krankheiten'" leuchteten extra auf. So hätte man die Menschen erkennen können, anhand ihrer gesundheitlichen Probleme.
Es schien, als ob die eigene Identität nicht wahrgenommen werden konnte. Die Verästelung von den Flammen, die bis jetzt nur bis zum Boden gingen, flammten weiter auch über den Fußboden, beugte sich dann und ging ein Stück weiter, wieder Richtung Decke, so als ob kleine zusätzliche Flammen entstanden wären. Auf diese Flammen stellten sich jetzt die Teilnehmer und die Flammen tankten die Teilnehmer auf. Je länger sie darauf waren, umso mehr nahmen die Körper wieder Konturen an und konnten sich selber erkennen. Jeder Teilnehmer stand auf einer "kleinen" Abzweigungsflamme. Die Energie pulsierte und der Nebel im Raum wurde weniger. Alles wurde klarer. Sobald ein Teilnehmer wieder vollkommen sichtbar war, zog sich die Flamme zurück und liess sie wieder frei. Allerdings blieben alle auf der Stelle stehen, bis alle fertig waren.

Dann passierte etwas Außergewöhnliches. Alle Anwesenden gingen nacheinander in die inzwischen wieder gelb-weiße Flamme in der Mitte des Raumes und wurden geradezu nach oben geschleudert. In ein ganz helles universelles Licht. Dort waren sie leicht, schwerelos, glücklich und frei. Es sah so aus, als wenn sie durchatmen und Kraft tanken für das, was gerade im Leben passiert.

Als die Teilnehmer zurück kamen, waren sie eingehüllt in einer hellen Blase, die sie ein Stück weit beschützt und Kraft gibt. Einigen fiel es schwer, wieder im Tempel zu landen. Die, die am längsten draußen blieben, waren die Kinder, die es genossen frei zu sein und einfach so sein durften, wie sie sind.

Dann merkte ich, dass noch etwas fehlt. Es dauerte einige Zeit bis es mir klar wurde. Es wurde vieles ausprobiert. Das was dann funktioniert hat, war, das zwei sehr große durchsichtige Kugelhälften von außen kamen und den Tempel komplett einschlossen. Die Energie wurde noch mal sehr viel intensiver, so wie es zu Beginn war. Obwohl die Energie so stark war, kam sie sehr sanft bei den Teilnehmern an, so konnten sie sanft immer weiter energetisiert werden.

Beim Ausladen der Teilnehmer, verließen sie diesen auch wieder durch den Boden über eine Spiralrutsche.

16.2.12 10:41


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