Curandera
Rosa Tempel vom 08.01.2012

Der Tempel wurde aufgebaut und sah am Anfang aus wie eine gelbliche Pyramide, die aus dem Boden erschien. Diese Pyramide war sehr flach und breit, ohne Eingang. So zeigte er sich nur sehr kurzfristig, dann versank er wieder im Boden.

 

Anschließend erschien ein Lichtkanal, der vom Mittelpunkt der Erde bis zum Mittelpunkt der Schöpfung aufgebaut war. Dort konnte ich auch den Rosa Tempel, sehr klein und in weiter Entfernung sehen. Durch den Lichtkanal lief sehr viel Energie, so dass der Tempel größer werden konnte. Der Tempel war viereckig und hatte eine Steintreppe. Da er sich im Lichtkanal befand, brauchten keine Schutzwände aufgebaut werden. Dann wurden die Teilnehmer eingeladen. Diese kamen nicht durch die Tür, sondern durch das Dach, in den großen, steinernen, eher kühlen Tempel.

 

Es erschien bläuliche, wellenartige Energie aus dem Boden. Das diente zum Lösen. Nach einiger Zeit veränderte sich dies und es erschien eine Welle und es wurde zwei Mal auf dem Boden geschlagen, was einen Rhythmus ergab. Die Körper waren recht ruhig, und wurden durch den Rhythmus abgeklopft und gereinigt. Je öfter der Rhythmus geschlagen wurde, umso leichter konnten die Seelen den "Körper" verlassen und erhielten durch die Energiewelle und das Klopfen die Erlaubnis sich zu trennen. Die Seelen gingen zur Decke und die Körper blieben auf dem Boden.

 

In der Mitte zwischen "Körper" und Seelen entstand eine sehr flache Energiescheibe. Diese drehte sich mit dem Uhrzeigersinn. Die Farben waren gelb/grün. Aus dieser Energiescheibe gingen ganz kleine Energiefäden. Nach oben zu den Seelen waren diese Fäden gelb, die zur Klärung dienten und nach unten zu den Körpern grüne, die der Heilung dienten.

 

Dann wurden die körperlichen Symptome eingeladen, die durch den Strudel vermehrt Energie bekamen. Die Fäden vermehrten sich und sahen aus wie Tentakel von Quallen.

 

Dann wurden die Wünsche mit in den Tempel genommen, diese gingen direkt auf den Strudel, der dadurch merklich langsamer und schwer fälliger wurde. Aus der Schöpfung kam ein sehr helles Licht und ging in die Mitte des Strudels.

 

So wurde der Energiestrudel erhellt und das Drehen ging wieder leichter, was dem Integrieren der Wünsche diente. Die Wünsche kletterten diesen Lichtstrom nach oben. Während dieser Zeit wurden die Körper nach wie vor von der grünen Energie befüllt. Außerdem hatte sich die Energiedrehscheibe in einen oberen und einen unteren Teil gespalten. Die Untere war grün und die Obere gelb. Der Zwischenraum war mit hellem, weißem Licht ausgefüllt, welches wiederum die beiden Scheiben mit Energie versorgte und direkt mit der Schöpfung verbunden war. Die Wünsche wurden, wenn sie den halben Weg durch den Lichtkanal gekrabbelt waren, in Stücke "gesprengt" und verteilt, so als wenn diese richtig ausgerufen wurden.

 

Dann merkte ich Kopfschmerzen auf der Höhe des Dritten Auges. Es kamen folgende Sätze:

 

"Ihr denkt zu viel und fühlt zu wenig. Wenn Ihr Eurem Herzen folgt, Euren wirklichen Gefühl, geht Ihr den richigen Weg. Durch Denken kommt Ihr nicht zu Eurem Seelenziel. Löst die Gedanken indem Ihr sie fühlt. Wenn Ihr in Entspannung seid, könnt ihr die Antworten, wohin Eurer Leben Euch führen wird, bekommen. Auch wenn der Schritt Euch Angst macht und der Kopf sofort wieder anspringt, versucht wieder in Euer Gefühl zu gehen, wenn es Euch gut geht seit Ihr auf dem richtigen Weg. Wenn sich Euer Körper zusammenzieht, seit ihr auf dem Falschen."

 

Die Kopfschmerzen gingen in das Weiße der Drehscheibe. Dort wurden sie nach oben hochgedreht. Das, was aus dem Kopf kam, sah grün aus. Dadurch ließen die Kopfschmerzen immer weiter nach. Die untere Drehscheibe zog die Tentakel zurück und hörte auf sich zu drehen und ging über das weiße Licht nach oben. Sie wurde so eingesogen, als wenn ein Staubsauger etwas einsaugt. Auch das passiert bei dem gelben Licht. Am Schluß war nur noch das weisse Licht da, mit der Verbindung zu Schöpfung. Diese Lichtscheibe ging langsam immer höher, durch die Seelen und dann ganz nach oben.

 

Die Seelen schwebten noch im oberen Teil vom Tempel und wollten nicht wirklich zurück. Dann erschien aus dem Lichtkanal um den Tempel über die Wänden rosafarbene Energie. Diese Enegie sah flüssig aus und flutete den ganzen Raum. So wurden die Körper schwerelos und die Seelen schwammen. So trafen sich beide wieder und die Seelen gingen in den Körper. So verbrachten sie noch einige Zeit in dieser Flüssigkeit. Dann wurde die Flüssigkeit immer heller - weiß glitzernd und war dann gar nicht mehr sichtbar.

 

Dann wurden alle Anwesenden ausgeladen und verließen den Tempel aus der Tür.

 

Die mp3 zu dieser Fernübertragung kann unter:

http://rosa-tempel.de/erfahrungen.html runtergeladen werden.


10.1.12 11:56


Rosa Tempel vom 11.12.2011

Der Tempel bestand dieses Mal aus großen, schweren, massiven Steinen. Von außen sah der Tempel aus wie ein Turm. Außerdem befand sich der Turm mitten im Wasser und wurde von Wasser umspült, was sehr irdisch klingt und sich mir auch so zeigte. Wasser wurde von unten in den Tempel - unter dem Boden hindurch - gespült und oben kam das Wasser wieder raus. Dadurch wurde das Dach verdrängt. Dann erschien ein kleiner Tempel - der aus dem großen Tempel "geboren" wurde. Dieser ging nach oben. Je höher er ging,  umso mehr Gestalt nahm er an und umso größer und klarer wurde er. Gefühlsmäßig war es für mich so, als wenn unten die Hülle des Tempels war und oben das Innere des Tempels. Geschützt wurde der kleine Tempel von Energie, die sich um den Tempel legte (wie ganz dünnes Zellophan).

Dann wurden alle Teilnehmer in den Tempel geladen. Diese gingen seitlich durch den Zellophanschutz, die Körper drückten sich richtig da durch. Auch hier ging nur das Innere, das Elixier rein und das Körperliche, die Hülle, blieb draußen. Diese Körperhüllen gingen runter in die Rosa-Tempel-Hülle. Das Körperliche schien für einige so belastend zu sein, das sie das wahre Elixier/das wahre Innere nicht erkennen konnten. Und im Tempel waren sie jetzt einfach pur - nackt.
Unten im Tempel, dort wo die Körperhüllen waren, ging grüne heilende Energie rein, so dass auch körperlich für die Anwesenden gesorgt wurde. Die Seelen waren zum Teil sehr unruhig und sehr zitterig, sie haben zwar die Körper abgestriffen,  aber die ganzen Gedanken sind mit rein gegangen. Dort war wenig Ruhe zu sehen. Die Gedanken der Anwesenden vermischten sich auch zum Teil, sowie die Unruhe. Dass die Unruhe und die Gedanken bei vielen sehr ähnlich waren.  In der Mitte erschien(en) etwas, was diese Wirrwargedanken aufnehmen konnten. Es sah aus wie ein Stein. Die Unruhe und die Gedanken gingen oben in diesen Stein rein und unten aus dem Stein (am Boden) lief ruhige Flüssigkeit raus. Diese verteilte sich auf dem Boden und wurde über die Füße von den TN aufgenommen.

Die Krankheitssymptome wurden eingeladen.  Diese sind nicht nach unten in den Tempel gegangen und auch nicht in den oberen Inneren Teil des Tempels, sondern noch höher. Sie flogen eigentlich über dem Seelen-Rosa-Tempel. Dann kamen Engel zur Hilfe und Unterstützung, (kommt.) Jesus, Maria, Kwan-Yin, Erzengel Gabriel, Erzengel Raphael und Erzengel Zadkiel.  Zadkiel unterstützte sehr stark. Es sah aus, als wenn gelbe Energie in die Krankheitssympt(h)ome ging und sie damit auflud und umhüllte. Dann schwebten nur noch gelbe Blubberblasen über dem Tempel. Die Körper unten(,) sahen wie leere Hautlappen aus, die keine Schmerzen hatten.

Im mittleren Teil, dort wo die Seelen waren, kam immer mehr Ruhe rein. In den Stein ging jetzt fast nichts mehr rein. Und oben waren die gelben Blasen, die sich langsam zu einer großen gelben Blase entwickelten, dadurch wurde sie schwerer und sank. Und zwar auf den Seelen-Tempel, hier verformte sie sich und legte sich um den Tempel, wie Matsch/Schleim.

Durch diesen Schleim, verdunk(t)elte sich der Tempel im Inneren. Dieser Schleim lief an den Außenrändern weiter runter und lief  von unten in den Tempel und auch in diesen Stein. Die Energie blieb allerdings drinnen.  Der Kreislauf hatte aufgehört. Der Stein nahm die ganze Energien der gelben Blase auf. Die Seelen waren recht ruhig und entspannten sich immer mehr. In die Körper unten kam wieder Leben, sie fingen an sich zu bewegen und sich zu lockern. Im oberen Tempel war Ruhe, Entspannung und Schwere und unten - wo die Körper waren-  Bewegung.

Dann schwankte alles nach rechts und links. Es sah aus wie in einem Metronom, nur sehr langsam und hatte einen kleinen Ausschlag, so als wenn sich im Großen etwas bewegen muß, so als wenn umgedacht werden darf, dass alles mit einfließen darf. Dann drehte sich langsam die Energie(,) im Uhrzeigersinn um beide Tempel gleichzeitig und schraubte dadurch langsam den oberen in den unteren. Und die Seelen konnten wieder in die Körper gehen.

Jetzt, wo die Körper wieder im Körper waren, kam von oben noch ein Funken, der sich auf Höhe des Herzens setzte und von da aus schien. Dieser hilft, den eigenen Weg zu gehen.


Dann wurden alles TN ausgeladen. Was erst mal nicht ging, da der Stein noch rausgeholt und gereinigt werden mußte.
16.12.11 16:47


Rosa Tempel vom 16.11.2011

Der Tempel baute sich in weiter Ferne auf. Um ihn herum flackerte es hell. Er war wirklich weit weg und mir war noch nicht klar, wie ich an und in den Tempel kommen sollte. Dann wurde ich ganz klein, so konnte ich in den Tempel kommen. Der Tempel war riesig und die Energie, die im Tempel floss, war gelb. Der Rosa Tempel war diesmal nicht in einer Lichtsäule sondern schwebte in heller gelb/rosa Energie. Schutzwände waren nicht erforderlich, da der Schutz von ihm aus kam. Dann wurden alle Teilnehmer eingeladen. Da der Tempel dieses Mal drei Tage später als gewöhnlich, wurde die Energie für einige Teilnehmer zurückgeschickt, die ich nicht erreichen konnte.
Dann spürte ich plötzlich sehr stark meinen physischen Bauch.
Ich sah, dass es Angriffe von oben gab. Am Tempeldach (noch mal zur Erinnerung, der Tempel war riesig). Unten waren die Anwesenden geschützt. Metallgegenstände wurden durch das Dach geschoben. Eines viel runter und zerbrach in der Mitte. Ab diesem Zeitpunkt war komplette Ruhe im Raum. Die Konzentration war komplett in der Mitte. Alle Teilnehmer fingen an, zu tönen. MM-OOO-HHH. Blaue Energie wurde erzeugt und hüllte alle ein. Die nun entstandene Energieblase ging immer höher nach oben zur Decke und vertrieb dort alles.
Die von den Teilnehmern vorher übermittelten körperlichen und seelischen Probleme wurden in den Tempel eingeladen. Hier passierte jetzt etwas Neues. Die Symptome legten sich so dünn wie ein Blatt Papier auf den Boden, sie sortierten sich zusätzlich. Die körperlichen Probleme legten sich auf den rechten Stapel, die seelischen auf den linken. In der Mitte entstand ein Stapel der Beides beinhaltete. Und in der Luft blieben nur zwei Symptome. Was erstaunlich war, war das nicht alle körperlichen Symptome auch auf dem Stapel gelandet sind und auch nicht alle Seelischen. So kam es vor, das Rückenschmerzen links landeten und "bei sich bleiben" rechts. Als alle Haufen vollständig waren, wurden sie einzeln von Energie eingekreist. Diese, inzwischen blauen, Energieblasen fingen an, sich senkrecht gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Sie drehten sich weit über den Teilnehmern, in etwa in der Mitte des Tempels.
Die Energie in den Blasen wandelte sich in den Blasen von blau zu hell/weiß. Irgendwie wurde ein Gleichgewicht zwischen den vier Blasen hergestellt.

Mein Bauch diente als Messlatte, so dass ich feststellen konnte, wann alles transformiert war.

Einige Wünsche/Beschwerden waren noch sehr farbig. Es floss Energie hinein, transformierte sie allerdings nicht vollständig, da die Zeit noch nicht gekommen war.
Die Drehrichtung änderte sich und wurde waagerecht. So dass alle Blasen den selben Abstand zum Boden und zur Decke hatten. In der Mitte erschien Erzengel Michael. Er spannte eine Art Tennisschläger auf, der aus blauer Energie bestand. Die vier Energieblasen gingen durch diese Energie durch und wurden noch heller. (Meine physischen Bauchschmerzen wurden dann leichter/heller). Auf der gegenüberliegenden Seite des Kreises erschien eine transformierende violette Flamme. Irgendetwas sträubte sich, was sich mir wie Blitze (ganz oben an der Decke) zeigte, die im Raum hin und her blitzten. Dort wo vorher die Waffen gewesen waren. Die blaue Energie von Erzengel Michael und die violette Energie wurde größer. Es bildete sich eine Schnittmenge dieser Energie, die inzwischen den ganzen Raum, bis an die Decke, ausfüllte. Die Blitze erloschen, als sie mit dieser Energie in Berührung kamen. Das hatte eine sehr beruhigende Wirkung auf uns.

Dann kam eine Information von Jesus:
"Ihr Lieben, hier ist Jesus!
Die Unruhe die ihr im Außen spürt und seht ist die, die auch in Eurem Inneren tobt. Alles gerät außer Kontrolle, die gewohnten Bahnen können nicht mehr genommen werden und das ist auch gut so. Ihr braucht das nicht mehr. Auch wenn zur Zeit ganz viel aufwirbelt wird kommt eine Zeit, in der es sich geordnet und klar niederlassen kann. Dann werdet ihr sehen, dass alles einen Sinn hatte und Euch bereichert hat. Es ist eine schöne Zeit, die Euch bevor steht, aber dafür musst ihr einmal durch einen Sturm und ein Unwetter. Zentriert Euch regelmäßig, kommt in Eure Mitte, dann ist das Hoch und Tief nicht so gravierend. Und gut auszuhalten. Wir sind bei Euch, ruft uns, wenn Ihr Hilfe braucht. Alles Liebe und Hochachtung für Euren Mut, das durchleben zu wollen."

(Ab diesem Zeitpunkt war mein Bauch komplett ruhig)
Nachdem diese Information durchgekommen war, habe ich nach den Blasen geguckt. Sie waren vollständig verschwunden. Die TN wurden von mir diesmal sehr klein wahrgenommen. Es spielte sich alles im oberen Teil ab. Dann erschien rosa Energie von unten aus dem Boden. Diese wirkte sehr beruhigend und liebevoll.
Dann wollte ich die Anwesenden ausladen, was aber noch nicht möglich war. Es kam ein großer, weißer Engel. Er erschien in der Mitte (am Boden) der Teilnehmer. Er breitet seinen Arm aus und drehte sich ein Mal gegen den Uhrzeigersinn und verteilte "Sternenstaub", der sehr schön glitzerte. Dann konnten alle Teilnehmer ausgeladen werden und der Tempel schrumpfte automatisch und "verpuffte" für dieses Mal.

DANKE!!!!!

Der Tempel dauerte bis 22:44 Uhr. Mein Zeitgefühl war komplett ausgeschaltet, ich hatte das Gefühl, dass es sich hier um ca. 5-10 Minuten handelte.
17.11.11 17:38


Rosa Tempel vom 09.10.2011

Der Tempel baute sich auf und mir fiel auf, das er schief war. Komplett, als wenn er in der Luft schwebt und nach links abgefallen wäre. Eine Lichtsäule baute sich um den Tempel auf, mit stabilen Wänden die gelb, blau und grün waren. Dann fing der Tempel an sich zu drehen, gegen den Uhrzeigersinn drehte es sich recht schnell und erzeugte einen Strudel nach oben (Schöpfung) und unten (Erde). So reinigte er sich. Nachdem diese Reinigung vollendet war, hielt er an, war allerdings immernoch schief. Die Teilnehmer wurden eingeladen und rutschten zur linken Seite, einige sehr schnell und einige etwas langsamer. Als alle Anwesenden im Tempel waren, musste ein Gegengewicht gefunden werden. Das waren dann schlußendlich Erzengel und Heilerengel. Diese gingen zur rechten Seite und schufen den Ausgleich.

 Langsam geschah eine Annäherung der Teilnehmer und der Engel. Sehr vorsichtig wurde es ausbalanciert, damit der Tempel nicht wieder schief wurde. Zusammen wurde ein Gleichgewicht geschaffen. Immer als sich ein Engel und ein Teilnehmer getroffen hat, sind einige oder mehrere Krankheiten nach unten, unter den Tempel "gefallen". Diese sahen dann so aus, wie kleine Sterne oder Lichtpunkte.

 

Dann wurden alle Krankheiten, die mir von den Anwesenden genannt wurden, in den Tempel genommen und vorgelesen. Der entsprechende Lichtpunkt dieser Krankheit leuchtete auf und vernetzte sich mit anderen Teilnehmer-Krankheitspunkten, die dasselbe oder Problem haben (auch wenn mir diese Krankheit nicht genannt wurde).


So vernetzten sich alle Symptome. Zwei Beschwerden fielen aus dem Rahmen. Es waren die Symptome "Schwäche" und "Antriebslosigkeit" diese fielen noch tiefer als die Lichtpunkte. Dort waren sie wie zwei Netze, die gespannt wurden.

Der Tempel stieg mit den Teilnehmer an. Er stieg höher Richtung Schöpfung. Die Beschwerden blieben dort wo sie waren, sie wirkten sehr kollektiv und es war viel Energie vorhanden, die transformiert werden durfte. Dieses Netz aus verbundenen Lichtpunkten wurde angezupft, so als wenn eine Saite angezupft wird und die Probleme fingen an zu hüpfen, immer weiter, bis sie in einer Schüssel landeten, die sich rechts befand. Als alle da waren, wurde ein Deckel raufgemacht (Anmerkung: ich dachte "ohh, was jetzt, das machen wir doch auch oft mit unseren Problemen" )

In diesem Topf war es dunkel und eng. Angst entstand, diese wurde so groß, dass sich der Deckel abhob. Eine Spritze piekste in diese Angst und alles fiel in sich zusammen. Es entstand eine einzige Träne, die nach unten, zur Erde, geweint wurde.

Nun wurden die Dinge in den Tempel gebracht, bei denen die Anwesenden Unterstützung wünschten. Diese wurden mit "So sei es" oder auch mit "hmm, das dauert" kommentiert.

Dann gab es eine Zeit, in der ich nur mitbekommen konnte, das sich je ein  Engel mit einem Anwesenden unterhalten hat, wie ein Klönschnack.

Nach einigen Minuten habe ich zu einigen Teilnehmern einen kurzen Satz bekommen, den ich den entsprechenden Personen per Email mitteilen werde.

Die Teilnehmer wurden dieses Mal anders verabschiedet, als sonst. Entweder rutschten Sie aus dem Boden des Tempels in einen hellen, lichten Anzug, der sehr eng am Körper war, oder sie kletterten einige Stufen einer Leiter runter und ließen sich durch eine Lichtmembran in die "Tiefe" fallen.

Ich verabschiedete die Engel und wollte gerade den Tempel schließen, als es sehr anstrengend wurde. Die Energie, die ich halten durfte machte sich erst dann bemerkbar und floss in der Zeit zurück. Dadurch, das ich in dieser Rosa-Tempel Zeit so viel sehen durfte und auch Informationen bekam, zeigte sich diese Energie erst im nachhinein. Mir war schwindelig und ich sah grüne und blaue Energie. Das dauerte noch weitere 10 Minuten. Dann - nach 40 Minuten war der Tempel verabschiedet und vorbei.

Vielen Dank

11.10.11 12:43


Rosa Tempel vom 11.09.2011

Dieses Mal, zum Erntemond, stand der Tempel im wahrsten Sinne es Wortes im Mond.
Ich habe den Tempel hergerufen und dadurch aufbauen lassen. Er sah aus, wie meistens: runde Wände, oben ein rundes spitz Dach, innen drin war er aus Stein. Das war dieses Mal aber sehr unwichtig. Er fing nämlich an, sich sofort nach dem Aufbau zu drehen. Immer gegen den Uhrzeigersinn. Es sah aus, als ob alles an die Wand "gedrückt" worden wäre, so wie in dem Gerät auf der Kirmes/Rummel, wo man wie in einer Zentrifuge an der Wand kleben kann. Ich war froh, dass noch keiner im Tempel war. Es baute sich um den Tempel herum ein Lichtkanal auf, wieder vom Mittelpunkt der Erde bis zum Mittelpunkt der Schöpfung. Die Wände des Lichtkanals waren sehr stabil und fest. Er breitete sich weiter in die Breite aus, sodass der Tempel in der Mitte schwebte. Dann kamen noch zusätzliche Schutzwände hinzu, sie wurden im Inneren der Lichtsäule aufgebaut - die erste war grün, die zweite war gelb.

Dann kamen alle Teilnehmer dieses Abends mit in den Tempel. Einzeln betraten sie ihn von oben. Dann wurde der Tempel innnerhalb der Lichtsäule angehoben und es passierte ersteinmal einige Zeit lang nichts. Die Energie im Tempel fing an zu klären und zu lösen. Die Glaubensmuster und Einschränkungen habe ich in den Tempel genommen. Dann erschien ein Lichtstrahl, genau in der Mitte des Tempels. Er kam vom Mond und erhellte eine Stelle im Boden. Hier wurden jetzt zusätzlich alle körperlichen Symptome reingegeben. Sie drehten sich nach oben, auch gegen den Uhrzeigersinn, vom Boden weg - Richtung Mond. Die Energie wurde rausgezogen. Der Strahl des Mondes ging tiefer, bis zum Mittelpunkt der Erde. Durch dieses Mondlicht fiel die "zerfallene Asche" der Überreste von den körperlichen Beschwerden.


Der Mondstrahl breitete sich noch mehr aus und brachte Gelassenheit.


Ich brauchte zu dieser Zeit die Energie nur halten. Mir fiel auf, das bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine Engel mit im Tempel waren. Die kamen aber jetzt. Sie kümmerten sich zusätzlich um die körperlichen Beschwerden. Bei einigen wurden "Spritzen" angesetzt um Energie, die krank macht, herauszuziehen. Einige wurden mit Verbänden versorgt.
 
Dann pickte der Mondstrahl sich einzelne Teilnehmer heraus und strahlte diese direkt am Kopf an. Bei  vielen Teinehmer drehen sich die Gedanken wie in einem Hamsterrad, die Mondenergie brachte dort Ruhe hinein.

Für mich fühlte sich die Energie sehr dick an. Es waren inzwischen 30 Minuten vergangen und ich wollte den Tempel schließen, was aber nicht möglich war. Von außen kam eine Energiewelle von Stimmen. Vor diesen Stimmen haben viele Teilnehmer Angst. Sie sagen so etwas wie: "Wie könnt ihr an soetwas glauben, seid ihr denn bekloppt". Diese Stimmen und auch z.T. die dazugehörigen Menschen wurden aus dem Tempel heraus gesegnet. Anschließend war die Energie sehr viel leichter. Und ich konnte den Tempel schließen. Alle Anwesenden wurden wieder einzeln verabschiedet und der Tempel wurde immer kleiner. So, als ob die Luft rausgelassen wurde. Bis er ganz weg war. Ich hatte allerdings das Gefühl, mich noch nicht von den Teilnehmern trennen zu können. Dann regnete es kleine Sternenfunken zu den Teilnehmern, dort hin wo sie gerade waren. Dann konnte ich den Tempel nach insgesamt 40 Minuten schließen.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich sehr froh bin, einiges direkt mitgeschrieben zu haben, denn heute morgen war mir vieles sehr fremd und ich hätte es vergessen. Das ist auch ein Zeichen dafür, das die Energie diesmal sehr viel tiefer ging.
12.9.11 13:51


Rosa Tempel vom 14.08.2011

Ich habe um den Aufbau des Tempels gebeten, der auch prompt erschien. Die Umgebung war noch dunkel und ungeschützt. Aus dem Tempel heraus strahlte ein Licht, welches immer größer wurde und alles Unvitale und Belastende verdrängte. Auch hier erschien ein Lichtkanal, welcher vom Mittelpunkt der Erde, bis zum Mittelpunkt der Schöpfung ging. Der Tempel „flog“ im Lichtkanal. Die Schutzwände wurden um die Lichtsäule gelegt. Nachdem Georg und Jörg energetisch anwesend waren, wurden die Teilnehmer einzeln gerufen. Sie schlüpften dieses Mal von unten in den Tempel, durch eine Membran. Die Seele der Teilnehmer ging wieder in den Tempel und das Körperliche blieb draußen. Alle Körper sammelten sich in einer Art Schale, die Seelen waren alle in einem sehr, sehr engen Tempel. Es sah so aus, als wenn alle zusammengedrückt in einer Gummiblase oder Fruchtblase sind. Die Schale mit den Körpern war recht erdnah, der Tempel mit den Seelen stieg langsam höher. Umso höher er stieg, desto mehr Platz hatten die Seelen, als sie wirklich in der Quelle ankamen, war der Tempel nicht mehr sichtbar und die Seelen genossen den weiten Raum. In der Zwischenzeit wurde in die Schale mit den Körpern eine reinigende energetische Flüssigkeit gegeben. Die körperlichen Symptome kamen mit dazu und jeder der Teilnehmer profitierte davon. Wenn z.B. Knieprobleme genannt wurden, ging die Energie gezielt in die Knie aller Anwesenden, auch wenn noch keine Probleme vorlagen. Ein Symptom waren Kieferschmerzen, hierzu bekam ich die Info, das viel zu oft die Zähne zusammengebissen werden und man nicht wirklich auf sich und seine Bedürfnisse hört.



Nach einiger Zeit stellte die Seele wieder eine sichtbare Lichtverbindung zum Körper her. Diese war noch sehr instabil. Ich konnte sehen, wie äußere Einflüsse diese Verbindung störten und sich zum Teil sogar richtiggehend einmischten, was sich dann in einer Abzweigung der Verbindungen oder auch wie Nadel-Injektionen zeigt. Dabei handelte es sich um Gedanken anderer, um Energien anderer und Meinungen. Je länger die Seelen sich in der Quelle aufhielten, umso besser, stabiler und breiter wurde die Verbindung zwischen Seele und Körper und die äußeren Einflüsse kamen nicht mehr durch. Die Seelen wünschen sich, dass noch mehr auf sie gehört wird.



Die Zusammenführung geschah oben in der Quelle, von dort aus wurden die Teilnehmer mit dem Liebesfunken wieder „entlassen“. Und der Tempel geschlossen.

15.8.11 11:57


Rosa Tempel vom 10.07

Der Rosa Tempel wurde auch diesmal in einem Lichtkanal aufgebaut. Vom Erdmittelpunkt bis zum Mittelpunkt der Schöpfung. Er sah allerdings zu Beginn eher braun aus. Der Tempel baute sich eher in Erdnähe auf. Sehr langsam baute er sich mit sehr großen massiven Steinen auf, und zwar Stein für Stein. Um die Lichtsäule herum wurden die Schutzwände aufgebaut. Und zwar von Maria, St. Germain, Erzengel Gabriel und Gottvater. Es war eine sehr ausgewogene Schutzwand und die letzte der gezogenen Wände von Gottvater veränderte die gesamt Energie. Sie war sehr intensiv und stark. Georg und Jörg kamen dazu und alle Teilnehmer wurden in den Tempel geladen. Diesmal war allerdings eines anders. Die Krankheiten und Probleme blieben draußen. Nur die Seele trat ein. Immer mehr „Probleme“ waren um die Lichtsäule und warteten dort. Bei einer Teilnehmerin war es nicht möglich die Beschwerden draußen zu lassen, sie war sehr mit ihnen verbunden und war noch nicht bereit sie loszulassen. Sie ging samt ihrer Beschwerden in den Tempel und wurde von einer Energieblase umhüllt. Dann hoben Jörg, Georg und ich den gesamten Tempel innerhalb der Lichtsäule an. Und ich konnte sehen, das dunklere Energie und Magie den Tempel unten halten wollte. Diese Verbindung wurde gelöst und transformiert und dann glitt der Tempel immer weiter Richtung Quelle. Die Energie wurde leichter. Als eine bestimmte „Höhe“ erreicht wurde durften die Teilnehmer erleben, wie es sich anfühlt, ohne Probleme und Schmerzen zu sein. Sie durften sehen wie leicht es auf einmal war, während die Probleme in sicherer Distanz warteten. Sie blieben tiefer, erdgebundener. Auch die Teilnehmerin in der Blase erhielt, sehr langsam, die wunderbare Energie die im Tempel war. Meine Aufmerksamkeit wurde, während die Seelen sich wohl fühlten, auf die Probleme gelenkt. Heilengel waren inzwischen zu den Beschwerden/Krankheiten gelangt und kümmerten sich dort um sie. Dann sah ich noch tiefer zum Körper der Anwesenden. Auch hier durfte eine Änderung stattfinden. Alle Körper wurden einzeln in Lichtsäulen gestellt und ich bat darum, Anhaftungen und fremde Seelen zu lösen. Das durfte ich sehen und erleben. Viele der fremden Seelen, die in der Aura von Teilnehmern gebunden waren, verließen diese Erde. Als meine Aufmerksamkeit wieder im Tempel war, fühlten sich die Seelen der Teilnehmer noch immer sehr wohl, die Körperlichen Beschwerden veränderten sich und verschwanden auch zum Teil. Für mich war spürbar, dass die Seelen sehr traurig waren, das Päckchen Probleme wieder aufnehmen zu müssen. Sie wünschten sich, das die Teilnehmer mehr auf sich und ihre Seele hören und der Körper wieder ganz gesund und kraftvoll werden kann. Am Ende kam der Tempel wieder der Erde näher, die Besucher wurden verabschiedet, nahmen ihre „Päckchen“ wieder auf und gingen ganz in den Körper zurück. Von Maria bekamen sie wie immer den Funken Liebe.
13.7.11 20:23


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