Curandera
Rosa Tempel vom 11.09.2011

Dieses Mal, zum Erntemond, stand der Tempel im wahrsten Sinne es Wortes im Mond.
Ich habe den Tempel hergerufen und dadurch aufbauen lassen. Er sah aus, wie meistens: runde Wände, oben ein rundes spitz Dach, innen drin war er aus Stein. Das war dieses Mal aber sehr unwichtig. Er fing nämlich an, sich sofort nach dem Aufbau zu drehen. Immer gegen den Uhrzeigersinn. Es sah aus, als ob alles an die Wand "gedrückt" worden wäre, so wie in dem Gerät auf der Kirmes/Rummel, wo man wie in einer Zentrifuge an der Wand kleben kann. Ich war froh, dass noch keiner im Tempel war. Es baute sich um den Tempel herum ein Lichtkanal auf, wieder vom Mittelpunkt der Erde bis zum Mittelpunkt der Schöpfung. Die Wände des Lichtkanals waren sehr stabil und fest. Er breitete sich weiter in die Breite aus, sodass der Tempel in der Mitte schwebte. Dann kamen noch zusätzliche Schutzwände hinzu, sie wurden im Inneren der Lichtsäule aufgebaut - die erste war grün, die zweite war gelb.

Dann kamen alle Teilnehmer dieses Abends mit in den Tempel. Einzeln betraten sie ihn von oben. Dann wurde der Tempel innnerhalb der Lichtsäule angehoben und es passierte ersteinmal einige Zeit lang nichts. Die Energie im Tempel fing an zu klären und zu lösen. Die Glaubensmuster und Einschränkungen habe ich in den Tempel genommen. Dann erschien ein Lichtstrahl, genau in der Mitte des Tempels. Er kam vom Mond und erhellte eine Stelle im Boden. Hier wurden jetzt zusätzlich alle körperlichen Symptome reingegeben. Sie drehten sich nach oben, auch gegen den Uhrzeigersinn, vom Boden weg - Richtung Mond. Die Energie wurde rausgezogen. Der Strahl des Mondes ging tiefer, bis zum Mittelpunkt der Erde. Durch dieses Mondlicht fiel die "zerfallene Asche" der Überreste von den körperlichen Beschwerden.


Der Mondstrahl breitete sich noch mehr aus und brachte Gelassenheit.


Ich brauchte zu dieser Zeit die Energie nur halten. Mir fiel auf, das bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine Engel mit im Tempel waren. Die kamen aber jetzt. Sie kümmerten sich zusätzlich um die körperlichen Beschwerden. Bei einigen wurden "Spritzen" angesetzt um Energie, die krank macht, herauszuziehen. Einige wurden mit Verbänden versorgt.
 
Dann pickte der Mondstrahl sich einzelne Teilnehmer heraus und strahlte diese direkt am Kopf an. Bei  vielen Teinehmer drehen sich die Gedanken wie in einem Hamsterrad, die Mondenergie brachte dort Ruhe hinein.

Für mich fühlte sich die Energie sehr dick an. Es waren inzwischen 30 Minuten vergangen und ich wollte den Tempel schließen, was aber nicht möglich war. Von außen kam eine Energiewelle von Stimmen. Vor diesen Stimmen haben viele Teilnehmer Angst. Sie sagen so etwas wie: "Wie könnt ihr an soetwas glauben, seid ihr denn bekloppt". Diese Stimmen und auch z.T. die dazugehörigen Menschen wurden aus dem Tempel heraus gesegnet. Anschließend war die Energie sehr viel leichter. Und ich konnte den Tempel schließen. Alle Anwesenden wurden wieder einzeln verabschiedet und der Tempel wurde immer kleiner. So, als ob die Luft rausgelassen wurde. Bis er ganz weg war. Ich hatte allerdings das Gefühl, mich noch nicht von den Teilnehmern trennen zu können. Dann regnete es kleine Sternenfunken zu den Teilnehmern, dort hin wo sie gerade waren. Dann konnte ich den Tempel nach insgesamt 40 Minuten schließen.

Ich möchte noch hinzufügen, dass ich sehr froh bin, einiges direkt mitgeschrieben zu haben, denn heute morgen war mir vieles sehr fremd und ich hätte es vergessen. Das ist auch ein Zeichen dafür, das die Energie diesmal sehr viel tiefer ging.
12.9.11 13:51
 


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