Curandera
Rosa Tempel vom 09.10.2011

Der Tempel baute sich auf und mir fiel auf, das er schief war. Komplett, als wenn er in der Luft schwebt und nach links abgefallen wäre. Eine Lichtsäule baute sich um den Tempel auf, mit stabilen Wänden die gelb, blau und grün waren. Dann fing der Tempel an sich zu drehen, gegen den Uhrzeigersinn drehte es sich recht schnell und erzeugte einen Strudel nach oben (Schöpfung) und unten (Erde). So reinigte er sich. Nachdem diese Reinigung vollendet war, hielt er an, war allerdings immernoch schief. Die Teilnehmer wurden eingeladen und rutschten zur linken Seite, einige sehr schnell und einige etwas langsamer. Als alle Anwesenden im Tempel waren, musste ein Gegengewicht gefunden werden. Das waren dann schlußendlich Erzengel und Heilerengel. Diese gingen zur rechten Seite und schufen den Ausgleich.

 Langsam geschah eine Annäherung der Teilnehmer und der Engel. Sehr vorsichtig wurde es ausbalanciert, damit der Tempel nicht wieder schief wurde. Zusammen wurde ein Gleichgewicht geschaffen. Immer als sich ein Engel und ein Teilnehmer getroffen hat, sind einige oder mehrere Krankheiten nach unten, unter den Tempel "gefallen". Diese sahen dann so aus, wie kleine Sterne oder Lichtpunkte.

 

Dann wurden alle Krankheiten, die mir von den Anwesenden genannt wurden, in den Tempel genommen und vorgelesen. Der entsprechende Lichtpunkt dieser Krankheit leuchtete auf und vernetzte sich mit anderen Teilnehmer-Krankheitspunkten, die dasselbe oder Problem haben (auch wenn mir diese Krankheit nicht genannt wurde).


So vernetzten sich alle Symptome. Zwei Beschwerden fielen aus dem Rahmen. Es waren die Symptome "Schwäche" und "Antriebslosigkeit" diese fielen noch tiefer als die Lichtpunkte. Dort waren sie wie zwei Netze, die gespannt wurden.

Der Tempel stieg mit den Teilnehmer an. Er stieg höher Richtung Schöpfung. Die Beschwerden blieben dort wo sie waren, sie wirkten sehr kollektiv und es war viel Energie vorhanden, die transformiert werden durfte. Dieses Netz aus verbundenen Lichtpunkten wurde angezupft, so als wenn eine Saite angezupft wird und die Probleme fingen an zu hüpfen, immer weiter, bis sie in einer Schüssel landeten, die sich rechts befand. Als alle da waren, wurde ein Deckel raufgemacht (Anmerkung: ich dachte "ohh, was jetzt, das machen wir doch auch oft mit unseren Problemen" )

In diesem Topf war es dunkel und eng. Angst entstand, diese wurde so groß, dass sich der Deckel abhob. Eine Spritze piekste in diese Angst und alles fiel in sich zusammen. Es entstand eine einzige Träne, die nach unten, zur Erde, geweint wurde.

Nun wurden die Dinge in den Tempel gebracht, bei denen die Anwesenden Unterstützung wünschten. Diese wurden mit "So sei es" oder auch mit "hmm, das dauert" kommentiert.

Dann gab es eine Zeit, in der ich nur mitbekommen konnte, das sich je ein  Engel mit einem Anwesenden unterhalten hat, wie ein Klönschnack.

Nach einigen Minuten habe ich zu einigen Teilnehmern einen kurzen Satz bekommen, den ich den entsprechenden Personen per Email mitteilen werde.

Die Teilnehmer wurden dieses Mal anders verabschiedet, als sonst. Entweder rutschten Sie aus dem Boden des Tempels in einen hellen, lichten Anzug, der sehr eng am Körper war, oder sie kletterten einige Stufen einer Leiter runter und ließen sich durch eine Lichtmembran in die "Tiefe" fallen.

Ich verabschiedete die Engel und wollte gerade den Tempel schließen, als es sehr anstrengend wurde. Die Energie, die ich halten durfte machte sich erst dann bemerkbar und floss in der Zeit zurück. Dadurch, das ich in dieser Rosa-Tempel Zeit so viel sehen durfte und auch Informationen bekam, zeigte sich diese Energie erst im nachhinein. Mir war schwindelig und ich sah grüne und blaue Energie. Das dauerte noch weitere 10 Minuten. Dann - nach 40 Minuten war der Tempel verabschiedet und vorbei.

Vielen Dank

11.10.11 12:43
 


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