Curandera
Rosa Tempel vom 11.03.2012

Beim Aufbau des Tempels fiel mir auf, dass er sehr schwer und sehr erdnah war. Nachdem sich der Tempel in einer Lichtsäule befand, die vom Mittelpunkt der Erde bis zum Mittelpunkt der Schöpfung reichte, wurde der Rosa Tempel leichter. Es war sehr wichtig, dass die Energie im Gleichgewicht war, nicht zu erdlastig und nicht zu schöpfungslastig.
Je länger sich der Tempel in der Lichtsäule befand, umso mehr stieg er nach oben. Für mich zeigte es sich, als wenn ein Wasserpegel  stieg und der Tempel wie ein Schiff schwankte und nach oben glitt. Zu diesem Zeitpunkt waren der Tempel und die Lichtsäule sehr entfernt zu sehen. Als er sich genau in der Mitte befand, fühlte ich Ruhe und Ausgeglichenheit, ich konnte ihn besser und größer sehen. Er sah gemauert und 8 oder 12 eckig aus. Die Tür war vorne. Von innen war der Tempel sehr groß und wirkte, als wenn dort ein großer Hall wäre.
Dann kamen Erzengel Michael, Maria, Kwan Yin, Erzengel Raphael, Erzengel Gabriel, Sandalphon, Erzengel Chamuel und Erzengel Uriel in den Raum. (Anmerkung: hierbei handelte es sich um acht Engel! Das bedeutet der Raum 8 eckig war.) Alle stellten sich an den Rand, in die Ecken des Raumes. Energie wurde von Ihnen in der Mitte des Raumes aufgebaut, wie eine kleine Lichtsäule, die vom Boden bis zur Decke des Tempels ging.

Dann wurden alle Teilnehmer eingeladen, die den Raum durch die Tür betraten. Die Teilnehmer sind im Uhrzeigersinn in den Raum gegangen und haben sich um die Lichtsäule gestellt, mit dem Blick zu dieser. Die Körper waren im Bereich des Nackens und der Schultern sehr unruhig. So, als wenn etwas sehr Schweres getragen wurde, was dann anfing sich "rauszurütteln". Es war eine Zeitlang nicht klar, wie das Schwere gehen kann, da es weder nach oben noch nach unten abfließen konnte. Einer der Beteiligen drehte sich mit dem Rücken zur Lichtsäule, die ihn anzog wie ein Magnet. Das Schwere konnte auf Höhe der Schulter raus gezogen werden. Das was raus gezogen wurde hatte die Farben dunkelgelb, ockerfarben und braun. Die anderen Teilnehmer "sahen" das und drehten sich ebenfalls um. Da die Lichtsäule zu schmal für alle Anwesenden war, mussten einige erst einmal warten.

Es zeigte sich, dass bei einige Teilnehmer die Energie nicht aus dem Rücken raus ging, sondern aus der Stirn. Diese legten die Stirn (Drittes Auge) an die Lichtsäule und wurden dann mit dem gesamten Körper nach oben gezogen. Diese Teilnehmern schwebten über den Köpfen der "Nacken"-Teilnehmern.

Bei allem, was da raus ging, handelte es sich um Kindheitsmuster. Zusätzlich habe ich die Kindheitsmuster und Traumata, die mir vorher mitgeteilt wurden, noch mit in den Tempel genommen.
Es ging sehr viel Trauer raus. Die Muster beeinträchtigten das Leben und das Miteinander. Sie waren sehr tief verwurzelt. Erzengel Michael kam und schnitt unter den Füßen bei jedem "Nacken"-Teilnehmer etwas durch und es konnte etwas nach unten abfallen. Mir erschien das Bild von einem Blumentopf, aus dem braune Wurzeln raus gewachsen sind, die abgeschnitten wurden und nach unten fielen. Nachdem die Wurzeln durchtrennt wurden, konnte endlich alles in die Lichtsäule abfließen und die ersten Teilnehmer waren fertig, die sich dann wieder in den Kreis stellten.

Das passierte allerdings nicht bei den Anwesenden, die mit den Köpfen an der Lichtsäule waren. Hier war es anders herum. Erzengel Michael schnitt etwas über dem Kopf ab. Diese Teilnehmer fielen dann nach unten, die Bänder gingen nach oben weg und das, was aus dem Kopf raus ging, wurde beendet, indem es in die Lichtsäule ging. Hier wurde es allerdings noch nicht transformiert, es blieb in der Mitte der Lichtsäule stehen. Dies wurde dort transformiert und ging ins Herz der jeweiligen Beteiligten zurück. So konnten sie erkennen, wer sie wirklich sind und nicht nur das denken. Anschließend konnten die Teilnehmer sich auch wieder in den Kreis stellen.

Die Krankheitssymptome wurden diesmal nicht vorgelesen, da durch alle Anwesenden Energie von den Füßen hoch ging. Diese ging in jede Zelle, die es brauchte und die einverstanden war.


Dann kündigte sich eine Information an, leider kann ich nicht sagen von wem. Ich sah sowohl Maria, als auch Erzengel Chamuel. Bevor diese Mitteilung kam, kamen die Erzengel und Helfer enger an die Beteiligten ran, so das der Kreis enger wurde.

Ihr seid gehalten. Es ist Zeit, alles was Euch einschränkt, eng macht, Euch hindert zu springen, tanzen, glücklich zu sein und Euren Weg zu gehen, hinter euch zu lassen. Habt den Mut, Euren Weg zu gehen. Folgt Euren Herzen. Lasst Eure Füße einfach laufen, fühlt Euch frei, fühlt Euch geliebt. Der Weg, den ihr geht, ist oft schmerzhaft, verwirrend und traurig. Wenn diese Verwirrung kommt, geht zurück in Eurer Herz, dort werdet Ihr nichts finden von Einschränkungen,  was Euch betrifft, von Zweifeln an Euch, dort werdet Ihr nichts finden, was Ihr besser machen könnt, vertraut Euch und Eurem Herzen. Vergebt den Menschen, die Euch in der Vergangenheit weh getan haben, vergebt Ihnen um Euretwillen, damit Euer Herz leichter wird. Kommt immer wieder zurück zu Eurer Liebe, zu Euch. Nehmt Euch in den Arm, gönnt Euch etwas. Es ist schwer, auf der Erde zu sein, manchmal mehr und manchmal weniger. Alles um Euch rum, Anforderungen, Sachen, von denen Ihr denkt, dass Ihr sie erfüllen müsst, Sachen von denen Ihr denkt, dass Ihr sie tun müsst. Sie stapeln sich über Euch, drücken Euch tief und machen Euch klein. Je kleiner Ihr werdet, umso weniger ist es Euch möglich, Euer Herz zu sehen und zu fühlen. Schüttelt immer weiter das ab, was sein muss. Hört auf Euer Herz, macht Euch groß, zeigt wer ihr seid. Zeigt was ihr könnt. Vielen Dank.

Die Energie floss weiter durch alle Anwesenden und ich spürte, dass diese es sehr genossen, sie aber auch, weil so viel gelöst wurde, sehr erschöpft waren. Alle "Löcher" wurden mit Energie aufgefüllt. Nachdem ihr Energiesystem aufgefüllt waren, gingen alle Anwesenden nacheinander aus dem Kreis, noch hinter die Engel und warteten. Die Energie, die aus dem Boden kamen, zogen sich wieder zurück. Die Engel und Erzengel drehten sich zu den Teilnehmern und schauten diese an. Einige gingen durch die Anwesenden durch, als wenn sie etwas von ihrer Reinheit und Kraft abgegeben hätten.

Hier war eigentlich der Zeitpunkt, um alle Beteiligten wieder auszuladen, aber es stockte etwas. Etwas war nicht rund.


Und dann wurden noch universelle Kindheitsmuster gelöst. Bei denen, bei denen es dran war und gelöst werden durfte.
Eines der größten, welches sich als erstes zeigt war:
Ich bin nicht gut genug.
Das wog sehr schwer und kam aus sehr vielen Anwesenden, so dass es wie ein Stern in der Mitte schwebte. Ein Engel zog die Energie der Worte in eine riesige Spritze.
Ich habe es nicht verdient, war das nächste Satz, welcher ebenfalls in eine andere Spritze gesogen wurde und so ging es weiter mit den Sätzen:
Ich bin nicht gut genug (ein zweites Mal)
Ich kann es nicht.
Ich bin nicht liebenswert.
Ich bin allein.
Ich bin schuld.


Diese Energie dieser Sätze, die sich in den Spitzen befanden, flogen waagerecht in der Mitte, mit der Öffnung in die Mitte.
Sie fingen an, sich gegen den Uhrzeigersinn immer schneller zu drehen. Es zeigte sich dann wie eine helle Scheibe. Aus dieser Scheibe flogen kleine Sterne, die sich auf die Teilnehmer zu bewegten und zu deren Köpfen und zu deren Herzen gingen.

Das Spritzenkarusell wurde langsam und zeigte  dann nur noch leere Spritzen, da alles transformiert zu den Teilnehmern zurückgekommen war. Und fühlte sich sehr angenehm an.

Dann wurde der Tempel geschlossen.
14.3.12 10:15
 


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