Curandera
Rosa Tempel vom 13.05.2012

Der Tempel befand sich beim Aufbau sehr tief, Erdmitte nah.
Es dauerte eine Zeitlang, bis ich ihn richtig sehen konnte. Der Tempel war sehr schwer und vieles zog ihn nach unten.
Nachdem ich um diesen einen Lichtkanal aufbaute, stieg er langsam höher. Sehr langsam, so, als wenn eine Luftblase nach oben steigt.

Der Lichtkanal verbreiterte sich und ich konnte wahrnehmen, dass bis zu diesem Zeitpunkt der Tempel nur aus der Bodenplatte bestand. Je höher er stieg umso mehr wurde er sichtbar, zuerst war er sehr transparent und dann immer deutlicher zu sehen.
Am Tempel waren mehrere Bänder, die ihn unten festgehalten haben, nachdem diese durchtrennt wurden, konnte er nach oben wandern.
Er war rund, das Dach war auch rund/spitz.
Die Teilnehmer fanden den Weg zuerst nicht in den Tempel. Die prallten immer gegen die Wand. Eine Anwesende versuchte es dann durch die Bodendecke und war erfolgreich, alle anderen folgten ihr. Innen sah er sehr massiv aus und bestand aus großen Steinen. Es war kühl und feucht im Inneren, was sich unangenehm anfühlte. Auch den Anwesenden war kalt und sie fühlten sich nicht richtig wohl.
Dann fing der Tempel an sich, gegen den Uhrzeigersinn, zu drehen, wobei die Teilnehmer unbeweglich waren. Durch die Rotation wurde Wärme und Energie aufgebaut. Diese schlängelte sich in den Raum und zeigt sich mir wie gelbe Zuckerwatte.
Es sah so aus, als wenn jemand mit einem Stiel im Tempel war. Dieser Stiel nahm drehend negative Energie der Anwesenden auf. Diese negative Energie entstand, wenn die Zuckerwattenenergie den Anwesenden durchfuhr. Es war eine Reinigung. Die Körper wurden immer wärmer und gereinigter. Dies lief eine ganze Zeit lang.
Aus dem Tempelboden stieg rötliche Energie hoch und wärmte zusätzlich. Diese Energie sorgte für weiteres Lösen der Energie aus den Anwesenden.
Der Stiel drehte sich langsamer, blieb aber immer noch im Tempel und die Energie lief an diesem hoch, verließ so den Tempel und wurde in der Lichtsäule transformiert. Er drehte sich weiter in der roten Energie, die sich sehr dickflüssig zeigt und sehr nährend war. Die Anwesenden genossen das, in dieser Energie zu sein. Die Körper erhielten ganz viel Wärme und Heilung. Die Seelen genossen es, weil sie sich nicht bewegen konnten und dadurch nichts machen "mussten". Dadurch fiel eine große Anspannung ab.


Der Stiel veränderte sich und wurde zu einem Strohhalm. Die Wünsche und Visionen wurden über diesen in den Tempel rein gelassen. Sie flossen untern, wieder wie Fäden, raus. Und sahen so aus wie Blutgefässe, die mal in diese Richtung gingen und mal in die andere. Diese Energie ging zu den jeweiligen Personen und über die Füsse in diese rein. Dann floss sie aus dem Kopf wieder raus und von dort zur Schöpfung. Von dort wurde es ausgesandt um sich zu verwirklichen.

Die Anwesenden waren immer noch unmobil. Und es wurde an den Krankheitsbeschwerden gearbeitet. Die "Starre", diese Stabilität, ging über in die Körper und Seelen, damit sie Stabilität für ihr Leben haben. Die rote Energie verschwand immer weiter und wurde von den Körpern aufgesogen und energetisiert.
Und die Stärke und Stabilität führten dazu, dass die Körper immer leichter wurden. Sie fingen an im Raum zu fliegen. Die Energie, die sie gestärkt hatte, machte sie leicht, frei und fröhlich - zufrieden.


Dann passierte eine Zeitlang nichts.
Der Tempel fing wieder an, sich langsam gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
Der Boden öffnete sich sehr kurz und restliche Energie wurde "rausgeschwemmt". Es war noch einmal eine richtige Reinigung. Da die Anwesenden immer noch flogen, blieben sie im Tempel. Der Tempel wurde dann von sehr feiner, liebevoller, zarter und heller Energie aufgeladen.
Es trat eine sehr große "ich genieß es so wie es ist" - Ruhe ein.
Dann erschienen glitzernde Sterne/Punkt und gingen auf die Teilnehmer.
Es war sehr friedlich. Auch der Tempel war nicht mehr kalt und feucht, sondern hell und leuchtend.
Einige Teilnehmer wurden von Engeln über das Gesicht gestrichen. Eine sehr liebevolle Geste.
Die Anwesenden wollten den Tempel nicht verlassen. Erst als die Seelen weiterhin an die Schöpfung angebunden sein konnten, waren sie einverstanden, den Rosa Tempel zu verlassen.


Wie lange diese Anbindung hält ist nicht klar.


Dann konnte der Tempel geschlossen werden.
Vielen Dank
16.5.12 16:41
 


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