Curandera
Rosa Tempel vom 10.06.2012

Der Tempel baute sich sehr schnell auf. Er war sehr kraftvoll, massiv, stark und tragend. Er machte den Eindruck, alles tragen und aushalten zu können. Er war rund und massiv, hatte trotzdem Offene “Fenster” in der Seite. So konnte die Energie fließen. Er war gleichzeitig, fest/haltend und offen /frei.

Aus der Tempelmitte heraus baute sich die Lichtsäule auf. Erst breitete sie sich nach außen und dann nach oben und unten aus. Auch sie war auch sehr groß und tragend. Es wirkte, alswenn es sehr wichtig war, Stabilität und Kraft darin zu haben.

Die Teilnehmer wurden per Namen eingeladen. Die Art von Energie verunsichert die Anwesenden. Die Energie war sehr fest. Viele bewegten sich durch die Energie durch, alswenn sie innerlich irgendwo hin mussten und keine Wahl hatten. Sie fühlte sich sehr fest an, so wie der Widerstand vom Wasser. Nur wenige blieben stehen und entspannten sich. Sie ließen immer weiter los, lehnten sich zurück und genossen diese Entspannung weil das gesamt Energiefeld und die Muskeln loslassen konnten. Das “sahen” die anderen und ließen einer nach dem anderen auch langsam los.

Als alle in Ruhe waren, wurden sie in eine “Form” gebracht. Sie wurden waagerecht angehoben und alle Füße zeigten in den Raum, alle Köpfe zur Wand - so alswenn sie einen Stern/eine Blume bildeten. Sie entspannten sich immer weiter und stiegen im Tempel - als Stern höher.

Das Thema dieses Tempels war “Vergebung”. Die Namen, die mir genannt wurden, denen vergeben werden möchte/darf holte ich in den Tempel. Die “Personen” erschienen als Energieblase und legten sich auf den Tempelboden. Die meisten Energieblasen waren rote, einige wenige waren blauviolett. Die Vergebung geschah über Raum und Zeit hinweg - durch alle Inkarnationen, auf allen Planeten.

Von oben, über dem Teilnehmer-Stern, erschien sehr helle, freundliche lichtvolle Energie. Diese zeigte sich als “Netz” und ging durch die Anwesenden durch und ließ die Teilnehmer sich selber vergeben. Dies ging bei einige sehr schwer, da sie schwer loslassen konnten und es sich nicht eingestehen wollten. So dauerte es etwas. Alle Anwesenden verziehen sich selber.

Die Energie die rausgezogen wurde, war unter dem Stern. Für mich sah es so aus, wie ein Energiefahrstuhl. Die helle Energie senkte sich immer weiter und drückte das rausgezogene nach unten zu den Blasen. Durch diesen Fahrstuhl war eine Trennung zwischen den Teilnehmern und denen, den vergeben werden durfte.

Die Anwesenden aus dem Stern drehen sich so um, dass das Gesicht nach unten zeigt. Die Herzen fingen an sich zu öffnen und es kam rosafarbene Liebesenergie aus ihnen. Diese Energie ging durch den “Fahrstuhlboden” - der sich dadurch auflöste. Ganz viel Herzensenergie wurde in die Blasen und der Selbstvergebung geschickt. “Vom Herzen vergeben”.

Aus einigen Blasen löste sich Trauer, aus anderen Glück und Dankbarkeit. Die Energie wurde immer weiter transformiert, so dass immer weniger “Materie” da war und die Energie immer klarer wurde. In der Mitte des Sterns - an den Füssen - kam ein zusätzlicher Lichtkanal und versorgte die Anwesenden weiter mit Energie. So konnten sie immer weiter die Liebesenergie in sich spüren und auch genug für die Transformation abgeben.

Einige Anwesende hatten einen Groll gegen das Leben, wie es ist und welche Herausforderungen es ihnen stellte. Und auch gegen Gott, dass er einem so etwas antun. Das zeigte sich sehr stark. Die Energie zeigte sich ebenfalls auf dem Boden, allerdings als richtig feste Materie. Letzt endlich geht es um den Ursprung, dem verziehen werden durfte - der transformiert werden durfte.

Da reichte die Herzensenergie nicht aus. Der Stern näherte sich der Energie und wollte in die Materie eintauchen - einige fanden das gar nicht witzig. Sie wurden immer weiter nach unten geführt und eingetaucht. Als sie dann drin waren konnten sie den Sinn spüren, warum das so ist/war. Es machte sich eine Erleichterung und Leichtigkeit breit, so dass ganz viel Frieden in den Stern kam. Dort wurden auch die körperlichen Symptome mit Energie durchflutet. Zweit Worte wurden durchgegeben: “ES IST”.

Es war sehr viel Ruhe und Entspannung da - losgelassen sein und loslassen. Es brauchte nichts mehr gemacht werden. Es war ein so ruhiges entspannte Gefühl, dass jede Veränderung gestört hätte.

Nach einiger Zeit wurde der Stern von außen hochgeholt und geschüttelt, so alswenn unten etwas rausfallen sollte. Und es flog immer etwas raus und ging dann aber auch wieder zurück. Die Bedeutung war: “Geht zurück ins Leben” und “Werdet wach”. Die Anwesenden wollten allerdings weiter bleiben, genießen und entspannen. Dann war das Rütteln wieder da: “Es gibt viel zu tun” - “Ich rüttel Euch auf”. Es dauerte, bis die ersten aufstanden. Diese sahen etwas benommen aus, alswenn sie aus einen tiefen Schlaf kamen.

Alle bekamen noch einen kleinen glitzer Stern ins Herz, der sie einerseits daran erinnern sollte - wenn Vergebung dran ist - zu vergeben und auch noch weiter “vergeben hilft”. Alle wurden immer munterer und waren dann bereit sich dem Leben wieder zu stellen. Dann war der Tempel zu Ende. Vielen Dank
14.6.12 16:25
 


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