Curandera
Rosa Tempel vom 08.07.2012

Ich habe den Rosa Tempel aufgebaut, wobei ich ihn zuerst nur spüren aber nicht sehen konnte. Er erschien sehr schnell, mit einen „Buff“ und war sehr kraftvoll, breit und mächtig, aber auch sehr flach. So dass mir nicht klar war, wie dort jemand reinkommen sollte. Ich baute eine Schutzlichtsäule auf. Die Normalerweise sehr weiß strahlende Lichtsäule, hatte diesmal eine zusätzliche blaue und gelbe Schicht draußen herum. Dann drehte sich der Tempel um 180 Grad uns wurde zu einer „Schale“. Eine erdnah schwebende Schale im Lichtkanal.


Die Teilnehmer wurden mit Namen in den Tempel eingeladen. Diese setzen sich in den „Schalen-Tempel“ wie in einen Whirlpool und die Köpfe guckten raus. Die Köpfe waren proportional sehr viel größer als sie es normalerweise wären. Die Gesichter guckten angespannt, griesgrämig und erschöpft.


Ich wollte die Schale im Lichtkanal mehr in Richtung Schöpfung bringen, was mir allerdings nicht gelang, sie ging mehr in die entgegengesetzte Richtung – zur Erdmitte.


Aus der Erdmitte kam rote, feurige und stärkende Energie. Diese floss um den Tempel herum und durch den Tempel durch in die Körpern. Dort „brannte“ sie, an einigen Partien des Körpers bis in die Zellen, einiges weg.

Es brannte heiß und löschte sich selbstständig. Die blaue Energie aus der Lichtsäule kam, ging zu diesen Stellen und füllte diese auf. All das betraf nur die Körper, nicht die Köpfe. Dort passierte nichts.


Dies hatte noch nichts mit den körperlichen Symptomen zu tun, die mir genannt wurden, sondern mit alten körperlichen und seelischen Verletzungen.


Die Tempel-Schale öffnete sich unten, in der Mitte und ließ die rote Energie in die Erde ablaufen.


Dann habe ich die körperlichen Symptome da zugerufen. Diese kamen in Form von Seifenblasen, wobei mir die Bedeutung unklar war, und zerplatzen.


Der Tempel wurde dann innerhalb der Lichtsäule recht schnell nach oben geführt und wurde mit heller, weißer Energie versorgt. Eine Verbindung zwischen den körperlichen Symptomen/Krankheiten und den auslösenden Seelischenursprung wurde hergestellt.


Es kann sein, dass bei einigen Teilnehmern Antworten über die Träume kommen und klarer wird, warum sie diese Krankheit haben.


Die Köpfe waren sehr schwer und zogen den Tempel im Kanal nach unten.

Damit es leichter werden konnte, wurden die Köpfe mit der Schöpfung über Lichtbänder verbunden und dort verankert. So konnte sich der Druck aus den Köpfen lösen, sie wurden mit Energie versorgt und der Tempel blieb auf seiner Position. Die Verbindung sah aus wie eine helle „Nabelschnur“.


Zusätzlich zeigte sich, das Sorgen, immer wieder kreisende Gedanken und Probleme an die Schöpfung abgegeben wurde. Durch diese Zirkulation wurden die Köpfe langsam kleiner,so dass sich die Größe normalisierte. Bei einigen Teilnehmern konnte es sich als unangenehmer Druck bemerkbar gemacht haben.


Dann war sehr viel Liebe spürbar. Ich habe keine klaren Bilder bekommen, nur dass ein Teil aus der Mitte des Tempels kam und Engel dort waren.


Das „Auffüllen“ der Köpfe erfolgte ebenfalls über die „Nabelschnur“, diese wurden mit purer Liebe gefüllt. Liebe ging rein und auf dem Rückweg wurde Dunkles, Verbrauchtes, Hass und Nachtragendes mitgenommen.


Je länger es zirkulierte umso heller wurden die Köpfe, die dann sehr hell strahlten.


Die Anwesenden wurden anschließend komplett aus der „Tempelschale“ gehoben und das „Wasser“, welches sich in der Schale befand, wurde ausgekippt. Dann war der Tempel leer und normalisierte sich, er war jetzt ein normal großer Tempel, der sich auf dem Kopf befand.


Die Teilnehmer gingen wieder rein. Und stellten sich selber auf den Kopf. Die Füße zeigten zur Schöpfung und die Köpfe zur Erde. Die Körper waren eher schwerelos, auch wenn alle Füße auf einer Geraden waren.


Die Anwesenden wurden „durch gepustet“, indem helle Schöpfungsenergie durch den Boden kam, durch die Füße, durch die ganzen Körper nach unten ging.


Dann kamen recht viele Bilder, die nur sehr kurz aufblitzten und nicht richtig fassbar waren. Wie z.B.: Gelbe Energie aus der Lichtsäule ging in die Teilnehmer, reinigte, die Teilnehmer wurden mal ganz klein, nur die Aura blieb groß, dann wurden sie wieder normal groß. Ich wusste, dass viel passierte und konnte doch sehr viel nicht sehen.


Im Anschluß drehte sich der Tempel um 90 Grad und war an der einen (rechten) Lichtkanalwand .


Da stoppte er allerdings nur, damit sich die Anwesenden an den Richtungswechsel gewöhnen konnten. Und drehte dann weiter in die normale Ausrichtung. Unter dem Tempel erschien ein Netz, da er keinen Boden hatten und so die Anwesenden auffing. In diesem Netz schaukelten sie, wie in einer Hängematte und ließen immer weiter los. Muskeln und Anspannung löste sich. Das Netz wurde unten geöffnet, die Teilnehmer fielen aus dem Netz nach unten und schossen dann am Tempel vorbei nach oben. Und da war ganz viel Freiheit und Gelöstheit. Das genossen alle, in dieser Energie zu baden. Hier wurden die Anwesenden richtig mit der Universellen Energie verbunden. Es sah aus wie ein kleiner Lichtkanal/ein Kabel, mit dem sie stabil und länger nach oben angebunden sind.


Dann sanken sie langsam wieder nach unten und blieben vor dem Tempel stehen. Von dort aus konnte ich sie verabschieden.


Dann wurde der Tempel geschlossen.

10.7.12 14:12
 


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