Curandera
Rosa Tempel vom 12.08.2012

Zuerst bat ich um den Aufbau des Rosa Tempels. Dieser schoss sehr weit nach oben, dass es mir eine Zeitlang nicht möglich war ihn zu sehen. Er war diesmal wieder sehr kraftvoll. Als er dann langsam ein Stück weiter runter kam, baute er sich immer weiter selber auf. Erst war er klein und rund, dann wurde er immer größer und massiver.

Einige Zeit konnte ich nur die Bodenplatte von unten wahrnehmen. Die Seitenwände und das Dach waren zwar sichtbar allerdings bedeutungslos.

Dann bat ich um Lichtsäulen. Es waren drei. Eine kleine blaue (1) - in der Mitte, eine gelbe (2) die die blaue und den halben Tempel einschloss und eine weiße (3) um alle anderen herum und die auch den Tempel einschloss.

Dann lud ich die Teilnehmer einzeln ein. Diese rutschten über eine Wendelrutsche um den Tempel herum und fanden zuerst keinen Eingang. Mal rutschten sie nach oben und dann wieder nach unten. Durch das Rutschen verloren sie dünne Energietücher , die sich um die Außenwand des Tempels legten. Je länger sie rutschten umso klarer wurden die Farben, die ich als Anwesende sehen konnte.

Aus dem Rutschen wurde dann ein Schaukeln vor und zurück, mitten durch den Tempel durch. Von dort aus seilten sich die Anwesenden langsam ab. Und zwar in den Teil der gelben Lichtsäule (2).
Dann habe ich mich mit den Zetteln der Teilnehmer energetisch verbunden, auf denen sie festgehalten haben, was sie hindert in ihre Kraft zu kommen, welchen Menschen sie vergeben dürfen und wünschen und Glaubenssätze/Muster.

Außerdem verband ich mich mit allen Steinen und Kerzen, die mit der Rosa-Tempel Energie aufgeladen sind, das Aufladen passierte in der äußersten Lichtsäule - im Tempel.

Die Anwesenden hatten ihre Zettel in der Hand und führten diese einzeln in die kleine blaue Lichtsäule, worin sie violett verpufften. Der violette Rauch stieg nach oben und unten innerhalb der Lichtsäule.

Dies machte jeder Teilnehmer, nacheinander.
In der äußersten Lichtsäule (3) erschienen Helferengel und Engel. Durch sie stand noch mehr Energie zur Verfügung und es konnte mehr transformiert werden.

Dann lud ich die körperlichen Symptome dazu. Die Anwesenden, von denen mir Symptome genannt wurden, habe ich so übernommen, bei allen anderen bat ich darum, dass das was gelöst werden darf, gelöst wurde.

Sie wurden an die Wand der zweiten -gelben - Lichtsäule gepresst. Diese klärte und es zeigte sich mir so, dass die Energie der Krankheiten raus gezogen wurde so wie Adern, die nach oben und nach unten gingen. Tendenziell hatten die Teilnehmer, die Körperstellen, an denen sie Probleme hatte an der Lichtsäule . Waren es Rückenschmerzen, war der Rücken an der Lichtsäule, gab es Probleme mit der Stirn lehnten sie sich mit der Stirn an diese.

Das lief eine ganze Zeit lang.
Mein Körper wurde sehr müde und Tränen liefen runter. Das bedeutet, dass dort einiges gehen durfte und sich löste. Die gelbe Lichtsäule wurde weiter und näherte sich der äußersten Lichtsäule. Sie wurde so weit, dass diese Wand den Tempel verließ. Dadurch lösten sich die Anwesenden von der inneren Wand der zweiten Lichtsäule.

Die Anwesenden waren im Tempel in der Mitte war immer noch die blaue Lichtsäule.
Dann stellten sich alle in den Kreis und es kam sehr helle universelle Energie von oben die zu jedem einzelnen TN runter ging. Die Anwesenden wurden aufgeladen.
Der Tempel wanderte langsam aufwärts Richtung Schöpfung und der Boden und das Tempeldach näherten sich an. Er wurde flach. Das ging so weit, das sich alle hinlegten. Die Füße waren in der blauen Lichtsäule und der Tempel fing an sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen.
Die Produkte die mit der Rosa-Tempel Energie aufgeladen waren, sind selbstständig wieder gegangen, als das Aufladen abgeschlossen war.

Einige Zeit später drehte er sich in Wellen , wie eine Raupe.
Was genau im Inneren passierte konnte ich nicht sehen.
Evtl. war es die Welle der CIMI der weißen Weltenüberbrücker-Welle, oder es sollte das Leben symbolisieren, welches mal hoch und mal runter geht.

Es dauerte eine Zeitlang, bis es fertig war.
Der Tempel drehte sich sehr langsam und es wurde nichts heraus geschleudert, es war eher ein Getragen werden.
Als er stoppte, öffnete sich der Boden und die Teilnehmer fielen unten raus, in ein Netz. Dort wurden sie geschaukelt, wie in einer Hängematte. Einige hatte keine Lust dazu und konnten wieder in den Tempel gehen. Es ging erst weiter, als sich alle wieder im Tempel befanden.
Einige Anwesende legten sich auf den Boden- in Bauchlage und kühlten das Gesicht an den kühlen Steinen. Einige Engel waren immer noch im Tempel und kümmerten sich um diese durch ihre Anwesenheit oder durch Halten -einigen wurde auch über das Haar gestrichen. Dann näherte sich der Tempel dem Ende zu. Die blaue Lichtsäule verbreiterte sich und es
erschien eine Wendelrutsche, durch die die Teilnehmer nacheinander raus rutschten.

Die Lichtsäule wurden von außen nach innen abgebaut und ich schloss den Tempel für diesen Monat.

Danke
14.8.12 14:00
 


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