Curandera
Rosa Tempel vom 09.09.2012

Ich bat um den Aufbau des Tempels, der dann sehr mächtig und groß aus der Erde kam. Er bestand aus sehr langen Wänden und mir war es nicht möglich, die gesamte Größe des Tempels zu erfassen. Er war um einiges breiter, als ein normaler Lichtkanal. Da ich das Gefühl hatte, dass er etwas kleiner werden müßte, erschien eine Sanduhr. Durch die Verengung in der Mitte wurde er nach oben gedrückt. Dadurch wurde er kleiner und sehr klar. Ich bat um eine Lichtsäule, wobei die Sanduhr bereits ein Teil einer Lichtsäule war, so dass sich der Tempel im oberen Teil der Sanduhr befand. Ein goldener Lichtkanal wurde aufgebaut und um diesen noch ein weißer, sehr hell scheinender. Dieser diente dazu, dass der Tempel und die Lichtsäulen unsichtbar wurden. Es war ein Schutz, damit die, die ihn nicht wahrnehmen sollten und durften, nicht wahrnehmen konnten.

 

Dann wurden die Teilnehmer eingeladen. Diese gelangen in den Tempel, indem sie auch durch die Sanduhr und dann durch den Tempelboden gingen. Ich konnte den Tempel nur von außen wahrnehmen und bat um die Hilfe von Erzengel Michael, Erzengel Raphael, Erzengel Chamuel, Erzengel Uriel, Erzengel Sandalphon, Jesus und Maria. Anschließend konnte ich über das Dach in den Tempel gucken. Die Anwesenden waren teilweise im Gespräch mit den Engeln oder standen ratlos dabei. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht rein. Die Teilnehmer setzten sich in einen Kreis, alle Engel befanden sich im äußeren Kreis nah an der Wand des runden Tempels.

 

In der Mitte des Raumes waren viele gerade Spiegel, die aneinander gestellt einen Kreis mit vielen Ecken bildeten. Jeder Teilnehmer saß vor einem Spiegel. Einigen Anwesenden gefiel was sie sahen und einigen nicht. Im Spiegel konnten sie ihr wahres Ich sehen, ihre Einstellung zu sich selber und wie sie sich behandeln. Wie wenig nett sie zu sich sind und wie hässlich sie sich finden. Auch, wie sauer sie auf ihre Krankheiten waren und sich dadurch sehr viel Wut aufstaute. Der Spiegel zeigte alles was im Inneren war, wie eine Art Röntgenbild, das was man eigentlich nicht sehen möchte. Bei denen, für die es sehr heftig war dies zu sehen und die sich erschreckten, stellten sich Engel hinter sie. Sie fassten ihnen an die Schultern und gaben ihnen die Kraft, sich dem zu stellen und hinzugucken. Der Spiegel und die Person fingen an miteinander zu arbeiten. Bei einem z.B. sah ich, dass sich das Dritten Auge des Körpers mit dem Dritten Auge des Spiegelbildes verband und ein Energie-Licht-Nebel hin und her ging. Es wurde gereinigt, führte dazu, dass es ein Stück weit mehr angenommen wurde und harmonisierte: So wie es ist und so wie es wahrgenommen wird. Das passierte bei allen Anderen auch. Das Intensivste begann. Es lief eine ganze Zeit. Das, was verbrannt und gereinigt werden durfte, ging hinten durch den Spiegel in die Mitte. Im Inneren, der Tempelmitte ging der Nebel nach oben und nach unten weg. Es wurde transformiert. Der Nebel war sehr schwer und belastet.

Der Tempel stieg im Lichtkanal ein Stück höher.

Die ersten Anwesenden waren dann mit ihrem Spiegel harmonisiert und guckten liebevoll in den Spiegel. Sie waren freundlich zu sich. Anschließend stellten sie sich an die Tempelwand lehnten sich an und ruhten sich aus. Sie warteten bis alle soweit waren.

 

Die Körperlichen Symptome kamen dazu. Diese flogen, obwohl sie jedem einzeln zugeordnet waren, im Tempel herum und erst nach einer Weile in das Chronenchakra des Dazugehörigen. Sie gingen einmal durch den Körper und kamen aus den Füssen wieder raus, von dort aus wurden sie über Adern in einen Silbersee, der sich aus den Spiegel gebildet hatte, die in der Zwischenzeit geschmolzen waren, geleitet. Wie ein Dampf gingen die Symptome wieder noch oben und über diesen Dampf in das Chronenchakra, wieder in den Körper, über die Adern wieder in das Silber-Bad. Es war ein Reinigungskreislauf. Zusätzlich ging dann gelbe Energie mit rein, die noch mehr Klärung brachte, und grün, was die Heilung unterstützte. Und rot, was Stärkung brachte. So dass nach einiger zeit alle Regenbogenfarben mit durchliefen und eine Reinigung brachten. Das silberfarbene Wasser änderte sich und wurde immer farbenfroher. Es reinigte und lud auf bis auf Zellebene. Es pulsierte. Dann gab es wieder eine Änderung. Der Kraftnebel der oben in die Chrone rein ging, war in der Zwischenzeit kein Krankheitssymptom mehr sondern immer mehr Energie. Die Regenbogenenergie ging in das Chronenchakra rein und nur noch sehr wenig unten aus den Füßen raus. Der Körper fing an, diese Energie zu speichern und es wurde nur noch wenig gereinigt. Der Kreislauf wurde immer langsamer. Es kam eine erholsame, sich ausruhen dürfende Schwere.

 

Die Teilnehmer legte sich hin. Der Boden war nicht mehr komplett aus Stein, sonder in den Boden sind viele Hängematten eingelassen. Da legten sich die Anwesenden rein. Sie genossen die Ruhe, diese angenehme Schwere. Die Körper sackten dann immer weiter nach hinten, die Hängematten wurden labbriger und umhüllten die Körper wie ein Kokon. Und seilten sich ab. Sie schwebten zwischen dem Tempelboden und der Verengung der Sanduhr. Und gingen nacheinander durch die Verengung, so dass sie eigentlich nicht einzelnd ausgeladen werden mußten. Trotzdem lud ich alle Anwesenden namentlich aus. Vorher bekamen aber alle noch einen zusätzlichen Schutz und Energie in den Kokon. Dieser blieb über Nacht um noch weiterhin die Energie bei sich halten zu können, sich zu reinigen und zu heilen. Und auch nur, dass man sich mal wieder alleine spürt.

10.9.12 17:51
 


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